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Die 1. BImSchV 2. Stufe seit 1. Januar 2018 in Kraft

alter Kaminofen

Seit 01.01.2018 greift die 1. BImSchV 2. Stufe . Damit sind wesentlich strengere Grenzwerte für mit Holz betriebene Feuerstätten einzuhalten. Die Verordnung regelt seit 2009 die Abgase von kleinen und mittleren Einzelraumfeuerstätten. Sie regelt – je nach Alter der verschiedenen Öfen – nicht nur die Grenzwerte für die Verbrennungsabgase, sondern benennt unterschiedliche Übergangsfristen. In der 2. Stufe sind Kaminöfen und andere Holzöfen betroffen, die aus den Jahren vor 1985 stammen. „Die 1. BImSchV 2. Stufe seit 1. Januar 2018 in Kraft“ weiterlesen

Energielabel auf Feuerstätten unter 50 kW

Energielabel PflichtSeit dem 01.01.2018 müssen Feuerstätten mit einer Nennwärmeleistung unter 50 kW mit einem Energielabel versehen sein. Von der Vorschrift sind Einzelraumheizgeräte betroffen, die mit flüssigen, gasförmigen oder festen Brennstoffen betrieben werden. Das Energielabel zeigt auf der Farbskala die Klassifizierung und die zu erwartende Wärmeleistung an. Selbstverständlich beeinflussen bestimmte Faktoren diese Werte. Nicht nur der richtige Brennstoff ist dabei entscheidend, auch die räumlichen und baulichen Voraussetzungen müssen angepasst sein. Durch das Energielabel zeigt der Hersteller, wie die Feuerstätte im Energieverbrauch einzustufen ist. „Energielabel auf Feuerstätten unter 50 kW“ weiterlesen

Kaminofen richtig heizen und reinigen

Richtig Heizen bedeutet, die Heizleistung so zu optimieren, dass der Energieverbrauch und die Kosten so niedrig wie möglich sind. Das  schont bewusst die Umwelt und Ihren Geldbeutel.  Mit dem geeigneten Brennstoff und dem richtigen Anheizen sind Sie auf dem richtigen Weg, optimal zu Heizen. Die geregelte Luftzirkulation steht dabei im Fokus, sie beeinflusst das Feuer und sorgt für minimale Rauch- und Rußentwicklung. Kaminöfen ergänzen häufig als zusätzliche Feuerstätte, vor und nach der eigentlichen Heizperiode, die zentrale Heizung des Hauses. Durch richtiges Heizen erfüllt er die Erwartungen. „Kaminofen richtig heizen und reinigen“ weiterlesen

Wie funktioniert die Kaminkassette?

Immer wieder werde ich gefragt: Wie funktioniert die Kaminkassette? Meist wird sie vom Fachmann in den offenen Kamin eingebaut und damit ist sie bereits funktionsbereit! Durch die Heizkassette ist der alte Kamin endlich wieder mit gutem Gewissen nutzbar, den durch das Umrüsten entspricht er der gesetzlichen Forderung für Energieeinsparung und Umweltschutz. Wie die Kaminkassette – auch Heizkassette oder Kamineinsatz genannt – technisch funktioniert und wie die Vorschriften erreicht werden, erkläre ich hier. „Wie funktioniert die Kaminkassette?“ weiterlesen

Einen neuen Kachelofen bauen

kachelofen bauen

Möchten Sie einen neuen Kachelofen bauen? Das bedarf zunächst einer umfangreichen Planung. Nur wenn das Projekt im Detail gut vorbereitet ist, entspricht das Ergebnis den Erwartungen.

Bei der Kachelofenplanung müssen diese Punkte berücksichtigt werden:

 

  1. Standort bestimmen
  2. Wärmebedarf errechnen
  3. Stil festlegen

Zusammen mit den einzelnen Handwerkern vom Fach entsteht so Ihr individueller Kachelofen. Das Handwerkerteam setzt sich aus dem bevollmächtigten Schornsteinfeger und dem Kachelofenbauer zusammen. Sie sind dabei das wichtigste Teammitglied. Auf Ihre Informationen sind die beiden Handwerker angewiesen, um genau den Kachelofen bauen zu können, der Ihren Wünschen entspricht.

Technische Vorgaben

Die Errichtung und der Betrieb einer Heizungsanlage muss den technischen, baurechtlichen, baulichen und umweltrechtlichen Vorschriften entsprechen. Hier ist der bevollmächtigte Schornsteinfeger der richtige Ansprechpartner. Er berät Sie im geltenden Baurecht ebenso, wie in Energie- und Umweltfragen.

Die Standort-Analyse

Kamin: Ist die Anbindung des Ofens an einen schon vorhandenen Kamin möglich oder ist eine neue Schornsteinanlage vorgesehen?  Wird der bereits eingebaute Kamin benutzt, so ist der Stellplatz festgelegt. Doch ist man daran nicht gebunden, wenn der Ofen an einem anderen Platz stehen soll. Der problemlose Einbau eines Edelstahlschornsteins an der Außenwand, bietet viele Möglichkeiten der Positionierung.

Statische Voraussetzung: Vor dem Bau eines Kachelofens muss der statische Nachweis erbracht werden, dass der Boden für die Belastung geeignet ist. Das Material für einen guten Kachelofen füllt bereits den Raum, wenn es bereit steht. Die Tragfähigkeit muss gewährleistet sein, da der Kachelofeneinsatz, die keramischen Züge und die Baumaterialien extrem schwer sind. Beim Einbau einer Fußbodenheizung sollte der Bereich des Kachelofens ausgespart werden. In dieser Zone wird ein Negativestrich mit Bewehrung (Q-Matte) empfohlen.

Brandsicherheit: Zusätzlich zur statischen Sicherheit, muss die Brandsicherheit des Bodens und der Decke nachgewiesen werden. Das betrifft vor allem ältere Häuser mit Holzbalken oder Holzdecken. Dasselbe betrifft die Stellwand des Ofens und eventuell Wände, die von der Abstrahlungswärme betroffen sind.

 

Der individuelle Wärmebedarf

  • Möchten Sie mit der neuen Feuerstätte das Heizungssystem ergänzen?
  • Ist der Kachelofen hauptsächlich als Zusatzfeuerstätte angedacht?
  • Wie viel Räume sollen beheizt werden? Oder das ganze Haus?

Das sind die wichtigsten Fragen für die Berechnung des individuellen Wärmebedarfs, wenn Sie einen neuen Kachelofen bauen lassen.Der Kachelofenbauer errechnet an Hand Ihrer Vorgaben wie leistungsstark der Kachelofeneinsatz sein muss und legt die Länge der Züge fest.

 

Design und Stil

Der Stil des Kachelofens hat sich in den letzten Jahrzehnten nicht wesentlich verändert. Der klassische Kachelofen wird mit Kacheln umbaut, was der Funktion der Wärmespeicherung entgegen kommt. In den Alpenregionen wird der Ofen oft nur weiß verputzt und großzügig mit einer gemütlichen Sitzbank umbaut. Über Material, Farbe und Formgebung entscheidet alleine der persönliche Geschmack und der individuelle Wohnstil. Von klassisch elegant, bis bäuerlich-rustikal ist alles möglich. Und welche Form bevorzugen Sie? Die Ecken abgerundet und ausladend in den Raum gehend oder schlank und eckig an der Wand stehend.

 

Einen Kachelofen bauen Sie fürs Leben

Der Kachelofen ist ein Bauteil für sich, der sich in den Wohnraum integriert. Man kann dabei von einem Kunstwerk sprechen. Nicht nur äußerlich, sondern hauptsächlich der Ofen in seiner Funktion. Der Kachelofenbauer ist ein Meister seines Handwerks. Er begleitet Sie von Ihrer ersten Idee bis zum ersten Anheizen.

 

 

 

Pressebericht: Kaminofen Gastein von Haas & Sohn

Easy heizen – mit dem neuen “Kaminofen Gastein“ von Haas+Sohn

Der neue Kaminofen verfügt über die patentierte „Easy Control“-Technologie

Puch (jm).

Gemütlich knisterndes Kaminfeuer, kuschelige Wärme und Top-Funktionalität für wenig Geld: Diese Kombination bietet „Gastein“, der neue Kaminofen vom Qualitätshersteller Haas+Sohn Ofentechnik GmbH aus Puch bei Salzburg. Die Neuheit aus der Home-Serie von Haas+Sohn vereint innovative Funktionalität und Komfort – und das zu einem unschlagbaren Preis. Als erster Kaminofen in der Preisklasse bis zu 1.000 Euro verfügt „Gastein“ über die patentierte „Easy Control“-Technologie. Dabei lassen sich ganz bequem und sicher mit nur einem Hebel alle Luftführungen steuern. Beim neuen Kaminofen von Haas+Sohn können sich Anwender also gleich mehrfach freuen. Sie erhalten höchste „Easy to use“-Funktionalität und sparen nicht nur bei der Anschaffung, sondern auch auf lange Sicht bei den Heizkosten.

„Unser neuer Ofen ist die perfekte Lösung für alle, die auch in der Einsteigerklasse nicht auf moderne Technologie und Komfort verzichten wollen. Unser Anspruch ist es, intelligentes Wärme-Design in allen Preissegmenten anzubieten. Das gilt nicht nur für die Produkte der Premium-Klasse, sondern auch für die Home-Serie“, erklärt Manfred Weiss, CEO von Haas+Sohn.

Beim „Easy Control“-Bedienkonzept ist der Name Programm: Mit nur einem einzigen Hebel lassen sich alle drei Luftführungen ergonomisch komfortabel steuern. Und so einfach funktioniert’s: Stellt man den Hebel auf „Start“, kommt genügend Luft zum Anheizen in den Ofen, bis das Feuer den Brennstoff gleichmäßig eingenommen hat. Im Heizbetrieb-Modus sorgt „Easy Control“ für eine saubere und effiziente Verbrennung. So verteilt sich die Wärme optimal im Raum. Um nach dem Heizen ein schnelles Auskühlen zu vermeiden, stellt man den Hebel auf „Stopp“. Dabei wird die Zuluft von außen geschlossen und die Wärme bleibt im Raum. So kann man diese auch nach dem Heizen noch stundenlang genießen.

„Easy Control“ garantiert nicht nur Top-Komfort, sondern reduziert auch die Heizkosten erheblich. Denn die effiziente Verbrennung und die optimale Wärmeverteilung im Raum sorgen für mehr Wärme mit weniger Holz – und das spart Geld. „Bei vielen Kaminöfen dieser Preisklasse heizt man das Geld buchstäblich zum Fenster hinaus. Denn meist heizt man richtig kräftig und lange ein, bis überhaupt einmal die Wärme auch im Raum ankommt. Irgendwann kommt es dann ganz schlagartig zu einer Überhitzung des Raumes. Die Folge: Dauerlüften“, erklärt Weiss die Probleme herkömmlicher Öfen, von denen sich „Gastein“ wohltuend abhebt.

Mit seinen schlanken Maßen und seinem schlichten, zeitlosen Design macht der Kaminofen auch optisch viel her, „Gastein“ wird in jedem Raum zum Hingucker. Durch das große Sichtfenster lässt sich das flackernde Flammenspiel in vollen Zügen genießen. Für perfekt freie Sicht sorgt dabei die permanente Scheibenluftspülung. Verrußte, schwarze Scheiben sind passè. Praktisch ist auch das integrierte Holzlagerfach, in dem sich auch für ausgedehnte Kaminabende genug Heizmaterial lagern lässt.

Über Haas+Sohn

Die Haas+Sohn Ofentechnik GmbH mit Hauptsitz in Puch bei Salzburg zählt zu den europaweit führenden Herstellern von Öfen und Herden im Privatbereich und sorgt seit mehr als 150 Jahren für Behaglichkeit und Wärme in den Haushalten. Das Sortiment des Spezialisten für Wäme-Design umfasst Kamin- und Pelletöfen, Dauerbrand- und Beistellherde sowie umfangreiches Ofen- und Herdzubehör. Somit ist Haas+Sohn einer der wenigen Vollsortimentsanbieter der Branche. Als modernes und zukunftsorientiertes Unternehmen entwickelt die Haas+Sohn Ofentechnik GmbH in den eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilungen neueste Heiztechnologien aus Salzburg und setzt somit immer wieder neue technische Standards und Maßstäbe. Wegweisende Innovationen wie die Clean Technology, das patentierte Dual-Control-System, die automatische Brennstofferkennung oder auch das weltweit einzigartige i-Control-Luftregelung sind Aushängeschilder für den Innovationsgeist, die Präzision und die Weitsicht des Salzburger Traditionsunternehmens.

Die innovativen Heizgeräte von Haas+Sohn werden höchsten Qualitätsansprüchen in den Bereichen Technik, Funktionalität und Ausstattung gerecht und in zwei hochmodernen Werken in Tschechien und Ungarn produziert. Haas+Sohn besteht aus vier Einzelgesellschaften und hat seinen Hauptsitz in Puch bei Salzburg. Die Zentrale in Deutschland sitzt im hessischen Ort Sinn. Insgesamt beschäftigt die Haas+Sohn Ofentechnik GmbH mehr als 420 Mitarbeiter in mehreren Produktionsstätten und verfügt über ein dichtes Netz aus Vertriebspartnern, was einen flächendeckenden Werkskundendienst und somit eine optimale Kundenbetreuung ermöglicht.

Weitere Informationen:

Haas+Sohn Ofentechnik GmbH, Urstein Nord 67, 5412 Puch, Österreich, Telefon: +43-(0)662-44955-0, Telefax +43-(0)662-44955-210

Spartherm: Mit der Kaminkassette nachrüsten

Pressebericht: Offene Kamine nachrüsten

Niedriger Brennstoffverbrauch, hoher Wirkungsgrad, weniger Emissionen

Insbesondere in Einfamilienhäusern, die vor 1970 gebaut wurden, sind sie noch zu finden – offene Kamine. Einst Inbegriff von Luxus fristen sie heute aufgrund der Gesetzgebung, die nur einen „gelegentlichen Betrieb“ erlaubt, ein Schattendasein. Begründung: Mit einem Wirkungsgrad von maximal 20 Prozent sind offene Kamine weder wirtschaftlich noch umweltgerecht. Um auf eine einigermaßen angenehme Raumtemperatur zu kommen, müssen große Mengen Holz verfeuert werden. Zudem wird der Großteil der erzeugten Wärme buchstäblich durch den Schornstein gejagt. Entsprechend hoch sind die Emissionen.

Wer im kommenden Herbst umweltgerecht und effizient heizen will, sollte jetzt seinen offenen Kamin mit einer Kaminkassette nachrüsten. Durch den geschlossenen Feuerraum, die moderne Verbrennungstechnik und das Umströmen der Kaminkassette mit kalter Luft, die sich am Stahlmantel erwärmt, steigt der Wirkungsgrad um das Vier- bis Fünffache. Zudem geht der Brennstoffverbrauch merklich zurück. Und durch die Nachrüstung ist ein dauerhafter Betrieb der Feuerstätte möglich – ohne gesetzliche Einschränkung.

Stufenlos regelbares Gebläse sorgt schnell für Wärme

heizkassette
@Spartherm – Kaminkassette

SPARTHERM, einer der führenden Hersteller moderner Feuerstätten in Deutschland und Europa, bietet Kaminkassetten mit einem stufenlos regelbaren Warmluftgebläse an, das hinter der Kaminkassette verbaut wird. Das Gebläse, das über einen Drehschalter an der Front der Kassette geregelt wird, saugt die Kaltluft aus dem Wohnraum an und leitet diese an der heißen Kaminkassette vorbei. Sobald die Flammen lodern, werden auch große Wohnräume schnell erwärmt.

Das Unternehmen bietet Kaminkassetten in fünf verschiedenen Größen an, die sich mit ihrem puristischen Design an jedes Wohnumfeld anpassen. Durch die große Sichtscheibe werden der ursprüngliche Charakter und der freie Blick auf das Feuer beibehalten. Übrigens fertigt SPARTHERM auch Sondermodelle und Maßanfertigungen nach den Vorgaben des Kunden.

Weitere Informationen finden Sie unter www.sparthern.com

SPARTHERM – The Fire Company

SPARTHERM Feuerungstechnik GmbH
Maschweg 38
D-49324 Melle

Wasserführende Pelletöfen werden gefördert

Pelletofen heizen

Interessieren Sie sich für wasserführende Pelletöfen und deren Eigenschaften? Ist es exakt der Kaminofen den Sie sich wünschen? Oder sind Sie bereits Betreiber dieser modernen Feuerstätte? Die Energiewende hat uns alle dazu herausgefordert umzudenken und neue Wege zu gehen. Vor allem die Industrie und die Ofenhersteller waren – und sind es noch – gefordert, intelligente Lösungen zu finden. Hervorragende Ergebnisse werden ständig verbessert und für die energiebewusstes Heizen umgesetzt. Sicherlich gehört das Heizen mit Pellets auch in diesen Bereich, der Erfindungen Eines der vielen umgesetzten Ergebnisse war das Heizen mit Pellets. Die Pelletheizung und der Pelletofen eroberte die ersten umweltbewussten Nutzer. Eine Energiequelle, die für den Staat so interessant und wichtig sind, dass die Anschaffung dieser Feuerstätten staatlich gefördert werden. Die staatliche Unterstützung – über BAFA zu beantragen – betragen für wasserführende Pelletöfen mindestens 2.000 Euro.

Innovativ und genial ist die Lösung

Wasserführende Pelletöfen sind eine geniale Lösung für das optimalen Energieeinsatz. In diesem Zusammenhang ist der Hinweis auf eine „innovative Lösung“ erlaubt. Die Konstrukteure der Ofenhersteller hat die vermehrte Energie, die ein kleiner Kaminofen in seinem Aufstellraum abgibt, zum Erwärmen von Wasser genutzt. Wer kennt nicht die oft überflüssige Wärme der Öfen, die den Raum zu sehr überhitzen? Genau diese Energie wird hier effizient genutzt, in dem  der Pelletofen mit einer Wassertasche ausgestattet wurde. Ein Wassertauscher,  der mit dem Wasserkreislauf des Heizungssystem verbunden ist und somit die Wärme auch in anderen Räumen verbreitet. Dabei wird ca. 75% der zur Verfügung stehenden Wärme für das Wasser benötigt und ca. 25% zur Erwärmung der Räume. Bei detaillierten Beschreibungen spricht man hier von raumseitiger Leistung und von wasserseitiger Leistung. Der Verbraucher wird nicht nur von der Technik begeistert sein, vor allem wird ihn das sinken der Energiekosten überzeugen. Bekannte Pelletofen-Hersteller bieten in ihren Produktpaletten interessante wasserführende Pelletöfen, die z.T. mit einem Luft-Wassertauscher ausgestattet sind. Modernste Technik, um die Wärme in weiteren Räumen zu verteilen, ohne zusätzliche Energie zu benötigen. Wird bei einer neuen Hausplanung der wasserführende Pelletofen mit der Solartechnik kombiniert, so ist das Heizen mit größter Effizienz gegeben und überwiegend ausreichend.

BAFA-Förderung für wasserführende Pelletöfen

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert die Nutzung und  beteiligt sich beim Kauf von wasserführende Pelletöfen. Seit April 2015 fördert der Staat mit höheren Beträgen den Einsatz von regenerativen Energien.

 

Grillen mit dem richtigen Feuer

Grillen mit dem richtigen FeuerOb in der Steinzeit oder heute, immer schon war das Grillen mit dem richtigen Feuer der entscheidende Faktor. Der Grillmeister – früher war es der Anführer der Jäger – ist verantwortlich für’s Grillen.  Vom Anzünden des Feuers bis zur Verteilung des Fleisches. Wenn er nicht in spätestens einer Stunde durchgeglühte Kohlen auf dem Grill hat, muss er die Führung abgeben. Geduld ist hier nur begrenzt zu erwarten. Sichern Sie sich mit meinen Profi-Tipps die Stellung des Grillmeisters … „Grillen mit dem richtigen Feuer“ weiterlesen

Sehnsucht nach Feuer im Kaminofen

Das Flammenspiel und das Feuer im Kaminofen ist ein optischer Magnet für die ganze Familie. Kaum wird das Feuer im Kamin angezündet, versammeln sich die Familienmitglieder um den warmen Ofen, mit Blick auf die flackernden Flammen. Saß man früher um den offenen Kamin, so ist es heute der klassische Kaminofen. Die abstrahlende Wärme fühlt sich ähnlich an und lässt wohlige Behaglichkeit aufkommen. Die Atmosphäre des offenen Feuers vermittelt uns innerliche Wärme und lässt den Kaminofen schnell zum beliebten Treffpunkt des Hauses werden. „Sehnsucht nach Feuer im Kaminofen“ weiterlesen

Zum Trocknen muss das Brennholz richtig lagern

Ein Kaminofen und das Heizen mit Holz bereitet Ihnen nur Freude, wenn Sie das richtige Holz heizen, bzw. wenn Sie das Brennholz richtig lagern. Mindestens zwei Jahre Lagerung ist die Grundvoraussetzung für eine optimale Verbrennung. Für das Lager sind jedoch einige Faktoren zu beachten:

Brennholz für Kaminofen

„Zum Trocknen muss das Brennholz richtig lagern“ weiterlesen

Den offenen Kamin umbauen

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Mit einer Kaminkassette den offenen Kamin umbauen, heißt: Energie- und umweltbewusst zu heizen. Der Umbau ist problemlos, jedoch sind die Regeln für die „baulichen Veränderung einer Feuerstätte“ einzuhalten. Das entscheidende Argument für einen Umbau des offenen Kamins, ist der höhere Wirkungsgrad. Moderne Kaminkassetten – auch Heizkassetten genannt –  erreichen mehr als 60 %. „Den offenen Kamin umbauen“ weiterlesen

Der Ofen zieht nicht – das Feuer geht aus

 „Der Ofen zieht nicht“ ist eine Aussage, die zwar jeder versteht, aber technisch gesehen „falsch“ ist. Korrekt wäre:

der Schornstein zieht nicht oder warum zieht der Kamin nicht

Um das Problem erst gar nicht aufkommen zu lassen, muss die Luftzuführung und die Luftzirkulation optimal funktionieren. Die meisten Störungen, die beim Betrieb eines Kaminofens entstehen, liegen am Schornsteinabzug. In ganz wenigen Fällen ist das Problem an der Feuerstätte zu suchen. „Der Ofen zieht nicht – das Feuer geht aus“ weiterlesen

Welcher Ofen ist der richtige für mich?

Welcher Ofen ist der Richtige für mich? Diese Frage ist nicht pauschal oder schnell beantwortet, doch sind alle Kriterien beachtet und entschieden, kristallisiert sich am Ende der richtige Ofen heraus.  Ich werde Sie Schritt für Schritt durch den „Dschungel“ der  Feuerstätte führen und das Für und Wider erläutern. Doch bevor wir uns mit Vorschriften und Voraussetzungen beschäftigen, sind IHRE Wünsche und Vorstellungen die Basis. Anhand derer schauen wir den Kaminofen genauer an und prüfen die Details, die für Sie relevant sind. Wenn Sie sich für einen neuen Kaminofen kaufen, sollte es für Sie der optimale sein, denn es ist eine Anschaffung für viele Jahre.

Fachliche Beratung in Anspruch nehmen

Nicht nur der Kaminfeger fordert die Einhaltung vorgeschriebener Gesetze, auch für Sie, als Betreiber der Feuerstätte müssen die Voraussetzungen für optimale Heizleistung – bei kostengünstigem Heizen – gegeben sein. Ich empfehle Ihnen eine Beratung durch den zuständigen Schornsteinfeger vor Ort. Er bespricht anhand der baulichen Gegebenheiten, den energetischen Bedarf und die allgemeinen Rahmenbedingungen. Dabei verliert er nie den Blick auf die gesetzlichen Vorschriften. Für Ihre spezifischen Fragen ist er ein kompetenter Ansprechpartner. Seine Einwände und Anregungen sind sehr hilfreich, denn ob Sie den Kaminofen selbst aufstellen oder einen Service zum Aufstellen und Anschließen beauftragen, er ist für die Abnahme des neuen Kaminofens zuständig. Bevor Sie den Ofen in Betrieb nehmen dürfen, benötigen Sie von ihm die Abnahme.  „Welcher Ofen ist der richtige für mich?“ weiterlesen

Wie kann ich den Kaminofen selbst reinigen

Den Kaminofen selbst reinigen ist kein Problem, wenn einige Details beachtet werden! Um dem neuen Status des Ofens gerecht zu werden, sollte er ebenso liebevoll gepflegt werden, wie antike Kommoden oder teure Designermöbel. Denn bereits die Höhe des Anschaffungswerts der exklusiven Feuerstätte steht mit wertvollen Möbelstücken in enger Konkurrenz. Hier entscheidet vor allem die Qualität des Kaminofens über die Höhe des Preises. Das Material und der Werkstoff fließen ebenso bei der Preisgestaltung mit ein, wie ein Top-Design und ein guter Service. Natürlich zeigt sich auch das Know-how und die Technologie des Herstellers im Preis, doch genau das gehört zur sicheren Investition für die persönliche Energiewende. Warum also wird die Pflege des Kaminofens so oft vernachlässigt, oder wird er nur mal kurz abgestaubt? Und was passiert mit dem Innenleben?

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Wie oft muss der Kaminofen gereinigt werden?

Die Reinigung ein- bis zweimal im Jahr ist nicht ausreichend. Mindestens doppelt so viel, wobei es im Winter öfters sein sollte, als im Sommer. Das Warten auf einen Hinweis des Schornsteinfegers muss nicht sein, das können Sie selbst entscheiden. Mit etwas handwerklichem Geschick lässt sich der Kaminofen selbst reinigen und ist so der notwendigen – regelmäßigen – Pflege zu unterziehen.

So können Sie den Kaminofen selbst reinigen

Punkt 1:   Die Asche richtig entsorgen

Bevor Sie mit der Kaminofenreinigung beginnen, muss sicher gestellt sein, wie und wo die Asche entsorgt wird

Berücksichtigen Sie die folgenden Punkte:

  1. Bitte benutzen Sie hierfür einen nicht brennbaren Behälter und sorgen Sie zusätzlich dafür, dass die Asche vollkommen ausgekühlt ist. Die Gefahr, sich durch noch nicht ausgekühlte Asche zu verbrennen ist ebenso groß, wie die allgemeine Brandgefahr beim Hantieren mit heißer Asche.
  2. Besitzt Ihr Kaminofen den Komfort eines Aschenkastens, so ist die Entsorgung problemlos, jedoch sollte er niemals ganz gefüllt werden.
  3. Ist kein Behälter für die Asche vorgesehen, so ist die erkaltete (!) Asche mit einem Handfeger zusammenzukehren und auf einer Kehrschaufel – aus Metall – im Hausmüll zu entsorgen. Um den Kaminofen selbst reinigen zu können und dabei den Haushaltsstaubsauger nicht zu verunreinigen – etwas Ruß bleibt immer am Gerät – eignet sich ein Kamin- und Aschesauger, der keine große Ausgabe darstellt, im Vergleich zum Nutzen.
  4. Die glückliche Besitzer eines Garten können die Asche auch in ihrem Garten verteilen. Er ist für die Erde ein ausgezeichneter Dünger.

Punkt 2:   Den Ofenkorpus reinigen

Wie schon erwähnt, muss auch das Innere des Kaminofens regelmäßig und sorgfältig gepflegt werden. Je nach Ausstattung, Qualität, Material und Bauart ist der Korpus des Ofens mit verschiedenen Materialien ausgestattet:

Naturstein – Metall – Speckstein – Gusseisen – Emaille – Kacheln

Bis auf einen Korpus, sind alle Materialien mit einem feuchten Schwamm (eventuell mit leichter Seifenlaugen) zu säubern und mit einem weichen Lappen nachzureiben. Beim Specksteinofen lässt sich der Staub mit einer weichen Bürste leicht befreien. Handelt es sich mal um gröberen Dreck, verträgt er auch klares Wasser. Spezielle Reinigungsbürsten und ein Staubsauger sind weitere Garanten für eine praxisorientierte Reinigung. Der Handel bietet Glasreiniger für Kaminöfen* an, die meist auf chemischer Basis zusammen gesetzt sind und ganz explizit für Feuerstätten konzipiert sind.

Punkt 3:   Die Kaminscheiben säubern

Auf diesen Punkt bin ich in einem früheren Artikel bereits sehr ausführlich eingegangen. Wenn diese 5 Faktoren berücksichtigt werden und die Reinigen nach Empfehlung ausgeführt wird, ist der klare Blick auf die lodernden Flammen stets gewährleistet. Ein wunderbares Ergebnis, das dem geringen Arbeitseinsatz mehr als gerecht wird.

Nach wie vor ist das alte Hausmittel, mit Zeitung und Asche das Glas von innen zu reinigen, eine durchaus mögliche Methode, doch ist es eben nicht mehr zeitgemäß und vor allem bei der geringsten Feuchtigkeit eine üble „Drecklerei“. Der Fachhandel bietet eine große Auswahl an Reinigungsprodukte an, die einfach und sauber zum Erfolg führen. Ein spezielles Spray wird auf die Glasfläche von innen gesprüht und mit einem Haushaltspapier ist der Ruß nun einfach abzunehmen. Selbstverständlich freuen sich Ihre Hände, wenn Sie vorsichtshalber Vileda griffige Reinigungshandschuhe* tragen. Die Chemikalien schaden der Haut und rauhen sie auf, so dass sich der Russ tief festsetzen kann und schwer zu entfernen ist.

Punkt 4:   Das Äußere des Kaminofens

Hochwertige Feuerstätten besitzen eine pflegeleichte Oberfläche: Keramik, Speckstein, Sandstein oder Glas. Diese Materialien werden mit einer leichten Seifenlauge abgewischt und mit einem weichen Tuch trocken gerieben. Mikrofasertücher empfehle ich nicht, denn auf sehr empfindlichen Oberflächen –  wie zum Beispiel Hochglazlack –  können dadurch leichte Kratzer entstehen. Sie sind zwar nur bei entsprechendem Licht zu sehen sind, doch es ist besser, das Risiko zu umgehen.

Ist die Oberfläche aus einfachem Material, was deshalb nicht minderwertig aussehen muss, ist ebenfalls die Seifenlauge das geeignete Mittel zur Pflege. Für Metall, das geschwärzt und matt ist, möchte ich Ihnen ein unparfümiertes Baby Pflege-Öl* als Option empfehlen, das jedoch an einer nicht sichtbaren Stelle ausprobiert werden muss. Es ist ein sehr gutes Mittel, um die Oberflächen nicht nur zu reinigen, sondern das Material mit einem leichten Seidenglanz aufzuwerten. Das Testen an einer nicht sichtbaren Stelle ist jedoch absolute Voraussetzung, denn das Öl sollte nicht nur reinigen, der Glanz muss auch gefallen. Das Babyöl hat den Vorteil gegenüber anderen Ölen, dass bei Erhitzung keine schädlichen Dämpfe entstehen. Wenn Sie ganz professionell vorgehen möchten, dann ist ein Schmied Ihr Ansprechpartner. Er wird Ihnen fachmännische Tipps geben, wie er seine Schmiedearbeiten pflegt.

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Fazit

Nach diesen 4 Punkten ist für Sie das Thema „Kaminofen selbst reinigen“ auch schon erledigt. Nun noch den Kaminofen richtig anheizen und das flackernde Feuer genießen. Ihr Kaminofen wirkt wie neu und mit dem klaren Blick auf die lodernden Flammen ist die Arbeit der Reinigung bereits vergessen.

Wie den Kaminofen selbst aufstellen

Den Kaminofen selbst aufstellen und anschließen ist prinzipiell kein Problem.

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Den Kaminofen selbst aufstellen?  Dabei ist folgendes zu beachten:

  • Benutzen Sie die angebotenen Einbausätze der Herstellerfirmen.
  • Wird die Schornsteinanlage neu erstellt, so ist eine Bemessung des Schornsteinquerschnitts gem. DIN  EN 13384 vorzunehmen bzw. nachzuweisen?
  • Wie ist der Boden geschaffen, auf den Sie den Kaminofen aufstellen? Sollte er nicht aus Stein, Keramik oder Beton bestehen, muss eine feuerfeste Bodenplatte unter den Ofen angebracht werden.
  • Die Rauchanschlüsse sowie die Reinigungsmöglichkeiten sollte zu diesem Zeitpunkt bereits geklärt sein.

Natürlich gibt es Situationen, in denen ich empfehlen möchte, dass der Anschluss und die Aufstellung der Feuerstätte durch einen Fachbetrieb ausgeführt wird.

 

Kaminofen selbst aufstellen: Das Schornsteinsystem beachten

  • Handelt es sich um einen Schornstein aus Ziegelsteinen, so ist die Öffnung für das doppelwandige Futterrohr entlang der perforierte Linie, eine kreisförmige Anordnung von Bohrlöchern, mit einem Meisel auszustemmen.
  • Handelt es sich um Schornsteinanlagen mit keramischen Einsätzen z. B. LAS System, so sind die vom Hersteller vorgesehene Einbausätze zu verwenden.

 

Eine Bodenplatte schützt den Fußboden

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Wird der Kaminofen auf einen leicht brennbare Fußboden gestellt, ist eine Bodenplatte unter dem Ofen Pflicht. Bei Stein- oder Keramikplatten wird das nicht gefordert, jedoch ist es auch hier nützlich und schön, den Kaminofen auf eine Platte zu setzen. So werden vor allem die Fugen geschützt und der Schmutz kann schnell und sauber beseitigt werden. Die Bodenplatten bestehen aus verschiedenen Materialien, die Sie nach Bedarf auswählen können. Platten aus Stein, Edelstahl und Glas* sind die Favoriten, wobei schwarzes Blech* ebenso gut aussieht und in der Anschaffung günstiger ist. Diese Bodenplatten stehen nicht nur in verschiedenen Materialien zur Verfügung, auch unterschiedliche Größen und Formen sind im Fachhandel erhältlich. Individuelle Anfertigungen führen entsprechende Handwerksbetriebe durch. Wichtig ist, dass das vorgeschriebene Abmaß eingehalten wird. Vor dem Ofen müssen 50 cm des Bodens abgedeckt sein und an den Seiten 30 cm, die ab der inneren Wand des Feuerraums gemessen werden.

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Ich möchte Ihnen empfehlen, den Rat des Schornsteinfegers einzuholen, bevor Sie den Kaminofen aufstellen. Er kann Ihnen auch die Maße nennen, die Sie einhalten müssen, wenn es um den Abstand von Wand, Decke und Einrichtungsgegenstände geht.

 

Voraussetzungen, die VOR der Inbetriebnahme zu erfüllen sind

  • Vor der Inbetriebnahme ist es wichtig – und darf nicht vernachlässigt werden – dass die Feuerstätte, mit den techn. Daten, dem bevollmächtigten Schornsteinfeger angezeigt werden.(TAF Blatt)
  • Unabhängig davon, ob Sie den Kaminofen selbst aufstellen oder sich von einem Fachmann den Kaminofen aufstellen lassen, muss – der für sie zuständige bevollmächtigte Schornsteinfegermeister – jede neu erstellte Feuerstätte vor Inbetriebnahme baurechtlich abnehmen und die sichere Benutzbarkeit assistieren.
  • Er achtet bei der Feuerstättenabnahme auf:
    • die Einhaltung der Abgaswerte
    • den richtigen Schornsteinquerschnitt
    • und kontrolliert die Sicherheitsabstände zu den Bauteilen
  • Die dauerwirksame Zuluft für die Verbrennung hat für ihn äußerste Priorität. Sie ist die Voraussetzung für die sichere Benutzbarkeit der Feuerstätte.( kontrollierte Raumluftversorgung / Dunstabzugshaube)

Die neue Bayerische Bauordnung von 2008

Seit 2008 ist in Bayern eine neue Bauordnung in Kraft getreten, in der die Inbetriebnahme von Feuerstätten neu geregelt wurde.

Die wesentlichen Punkte lauten, dass alle Änderungen an Feuerstätten und Feuerungsanlagen VOR INBETRIEBNAHME dem Bezirkskaminkehrermeister mitgeteilt werden müssen. Er muss überprüfen, ob …

  1. … die Eignung und Erstellung der Feuerstätte dem Baurecht entspricht
  2. … die Aufstellbedingungen der Feuerstätte (Ofen) erfüllt sind
  3. … die Abgasanlage korrekt errichtet wurde
  4. … die Abgasanlage der Tauglichkeitsüberprüfung entspricht
  5. … die Abgasanlage für die sichere Benutzbbarkeit erstellt wurde

 

Für Ihre Sicherheit:

  • Bei Dunstabzugshaube mit externer Abluft muss ein Funkkontaktschalter am Küchenfenster vorhanden sein. Energetisch vorteilhafter ist der Einbau eines Luftdruckwächter.
  • Bei Betrieb einer kontrollierten Wohnraumbelüftung muss eine Unterdrucküberwachung in der Lüftungsanlage vorhanden sein.
  • Ich empfehle Ihnen auch hier, vor dem Kauf eines Kaminofens, den zuständigen bevollmächtigten Schornsteinfegermeister zu konsultieren, mit ihm einen Termin zu vereinbaren und vor Ort alle anstehenden Fragen zu klären. Vorschriften und Verordnungen können so im Vorfeld berücksichtigt werden.
  • Bei der Installierung einer raumluftunabhängige Feuerstätte mit der zugehörigen Zuluftleitung – i. V. mit der erteilten Zulassung – erübrigt sich jegliche Sicherheitseinrichtung.

 

Experten-Tipp:

Bevor Sie den Kaminofen auf die Boden-Glasplatte stellen, unterlegen sie einfache Filzgleiter* , bevor Sie den Ofen aufstellen. Dadurch lässt sich der Ofen leicht verschieben und Sie vermeiden Kratzer. Wenn Sie die Angaben beachten, etwas handwerkliches Geschick besitzen und ein wenig technisch begabt sind, ist es kein Problem, dass Sie Ihren neuen Kaminofen selbst aufstellen.

Alte Kaminöfen werden ausgetauscht

Ende 2014 mussten – wie angekündigt – gemäß der 1.BImSchV alte Kaminöfen, Kachelöfen und Heizkamine nachgerüstet, ausgetauscht oder stillgelegt werden. Dies betraf alle Feuerstätten die die vorgegebenen Grenzwerte der Verordnung nicht nachweisen konnten. Und für zahlreiche Feuerstätten gab es eine vom BMUB genannte Übergangsfrist, die am 31.12.2017 ablief. Seit dem 01.01.2018 ist die Frist abgelaufen und alle Einzelraumfeuerungsanlagen, die vor dem 22. März 2010 installiert wurden sind ebenso betroffen, wie die Öfen, auf deren Typschilder das Datum vom 1. Januar 1975 bis 31. Dezember 1984 ausgewiesen ist. „Alte Kaminöfen werden ausgetauscht“ weiterlesen

Der richtige Kaminofen

Der richtige Kaminofen lässt sich in wenigen Schritten festlegen. Der Kaminofen – auch als Schwedenofen bekannt – ist freistehend und wird von den Ofen-Herstellern industriell gefertigt. Hiermit unterscheiden sie sich von dem vor Ort gemauerten Kachelofen, dem offenen Kamin und dem modernen Heizkamin, die handwerklich von einem Fachbetrieb herstellt werden. Der Kaminofen ist dagegen transportabel und flexibel aufzustellen, wenn der Anschluss  gesichert ist.

„Der richtige Kaminofen“ weiterlesen

Der BBQ-Smoker ist ein echter Männergrill

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Ein klassisches Grillgerät oder ein BBQ-Smoker? Beides ist nicht miteinander zu vergleichen. Nicht nur äußerlich sind sie sehr unterschiedlich, die Art und Weise wie das Grillgut gegart wird, ist das entscheidende Erkennungsmerkmal. Der Smoker versteht sich eher als Räucherofen als ein Grillgerät und warum das so ist, lesen Sie hier….

Gesundes Grillen mit dem BBQ-Smoker

Am deutlichsten wird der Unterschied beim Blick auf den BBQ-Smoker und dessen Konstruktion. Die Brennkammer ist separat neben der Rauchkammer angebracht. Durch diese Trennung der Kammern, kommt das Grillgut nicht mit dem Grillfeuer bzw. der Hitze aus der Glut in Berührung. Ein ganz wichtiger gesundheitlicher Aspekte, auf den ich später noch näher eingehen werde.

Smoker oder Grill?

Wird beim üblichen Grillgerät das Fleisch über der glühenden Holzkohle gegart, so wird beim Barbecue Smoker nur die entstehende Hitze benutzt. Sie wird in der Brennkammer, die meist etwas tiefer liegt, erzeugt und durch einen kleinen Kanal in die Garkammer geschleusst, in der das Fleisch zum Garen bereit liegt. Diese Wärme bzw. Hitze ist zwischen 120 und 180 Grad und setzt natürlich eine viel längere Garzeit voraus, als beim offenen Grill, bei dem wir auf der direkten Hitze von bis zu 250 Grad unser Fleisch braten. Der heiße Rauch zieht durch den vorgesehenen Abgasleiter (Rauchrohr) ins Freie. Durch kleine Lüftungsklappen lässt sich die Temperatur zusätzlich kontrollieren und regeln. Diese Art der Geräte, die in der Form einer alten Lokomotive gleichen, sind Berrel-Smoker mit der sogenannten Side-Fire-Box.

…und so funktioniert der BBQ-Smoker

Die Bauart der meisten BBQ-Smoker entspricht dem klassischen Barrel-Smoker.  Das Brenngut ist durch eine kleine Tür direkt an der Brennkammer zu bedienen. Es ist ein wichtiges Detail des Smokers, dass der Deckel – zum Grillgut – während der Garzeit nicht zu öffnen ist.Das Fleisch  erhält so sein typisches Aroma und einen unverkennbaren Geschmack. Wenn das vorbereitete Fleisch für mehrere Stunden von aromatischem Rauch durchzogen wird – bei mittlerer Temperatur – entsteht durch die Funktion eines Räucherofen ein gut gegartes Grillfleisch. So entsteht der verfeinerte Geschmack beim Barbecue. Es ist besonders köstlich und leicht zu vertragen.

Das fertige Grillgut zeichnet sich durch ein interessantes Holzaroma aus. Damit dies entsteht, ist die Brennkammer mit verschiedenen Holzarten zu befeuern. Sehr zu empfehlen sind bestimmte Obstbaumhölzer, die mit einem fruchtige Aroma das Räuchern bestimmen . Vom Heizen mit Kohle rate ich ab, auch wenn der Handel vorgefertigte Holzchips anbietet, den Geschmack im Feuer zu verfeinern. Der Rauch, der durch die Hölzer entsteht ist für die Gesundheit unbedenklich, doch wenn es wahrhaftiges BBQ sein soll, dann fehlt es an der Natürlichkeit. Im Gegensatz dazu ist die Gasentwicklung der Kohle nicht ungefährlich für die Gesundheit.

Diese Hölzer sind je nach Gusto auszuwählen:

  • Fruchthölzer: mild und herrlich frisch,
  • Walnussholz: kräftiger und nussig
  • Buche- oder Eichenholz: für eine größere Hitze zu bevorzugen.
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  • 100% NATÜRLICHES BAUMHOLZ: Die Räucherchips von Feuer & Flamme werden aus hochwertigstem, naturbelassenem Baumholz gefertigt und sind frei von jeglicher Chemie. Nur so können Sie beim Smoken ihr Fleisch und Gemüse unbesorgt genießen.
  • BESONDERS ERGIEBIG UND VIELSEITIG EINSETZBAR: Schon eine Handvoll Räucherchips reichen aus, um dem Grillgut ein rauchiges, fruchtiges Aroma zu geben. Unser Smoker Holz ist für praktisch alle gängigen Grillmodelle und Smoker geeignet, zum Beispiel von Weber, Rösle, Landmann und vielen anderen mehr.
  • GERINGE HOLZRESTFEUCHTE: Für das gelungene Smoker-Erlebnis ist eine geringe Restfeuchte entscheidend. Die Räucherspäne von Feuer & Flamme haben eine sehr geringe Restfeuchte und daher ein ideales Räucherverhalten.

Doch nicht nur die Hitze ist beeinflussbar, auch der Rauch kann geregelt werden, in dem die Lüftungsklappen entsprechend bedient werden. Da die Luftzirkulation gering ist, bleibt die Temperatur niedrig und es entsteht sehr viel Rauch. Dieses „warme Räuchern“ liegt mit einer Temperatur bei 60 bis 90 Grad im idealen Bereich. Je geringer die Temperatur gehalten wird, um so länger ist das Grillgut zu räuchern.

Bei einer Vorliebe für Steaks mit einem dezenten Rauchgeschmack muss der Deckel der Feuerbox und die Lüftungsklappen offen bleiben.

Den Smoker kaufen …

Der Fachhandel für Grillgeräte bietet zu extrem unterschiedlichen Preisen zahlreiche Modelle an, was selbstverständlich mit dem Material und der Qualität zusammen hängt. Ist die einfache Variante schon zu ca. 80€ zu erhalten, so bewegen sich Profi-BBQ-Smokers aus Edelstahl bei ca. 10.000 Euro und höher. Bei diesen Geräten wird mit dem Namen auch das Gewicht angegeben, was sicherlich kein unwesentlicher Faktor darstellt.

Die „Grill-Lokomotiven“ sind bereits in vielen gut sortierten Baumärkten zu erhalten und zahlreiche online-shops bieten erstklassige Modelle in allen Preisklassen an. Für den Smoker-Einsteiger ist zunächst ein einfaches Gerät ausreichend, um die ersten Erfahrungen mit einem BBQ-Smoker zu machen. Mit ca. 150 – 200 Euro ist ein gutes Einsteigermodell zu erhalten und bei der nächsten Gartenparty sofort einsetzbar. Oft sind Modelle aus dem letzten Jahr reduziert oder Artikel werden günstiger, um das Sortiment zu verkleinern. Ein Blick auf die aktuellen Angebote* lohnt sich, um preiswerte Schnäppchen zu entdecken.

Smoker BBQ Grill Grillwagen Holzkohlegrill Kamingrill XL 32 kg
  • Grillen und Smokern wie die Profis in 2 Kammern, mit 2 Ablageflächen für Ihre Grillutensilien, 2 Grillroste
  • Aus hitzebeständigem Stahlblech 1-1,5mm mit Rundrohrgestell, mit 2 Transporträdern damit Ihr Grill überall im Garten oder auf der Terrasse zum Einsatz kommen kann.
  • Mit Thermometer an der Grillkammer und Drosselklappen für eine perfekte Temperatur beim Zubereiten der Speisen
  • Hitzeisolierte, mit Holz verkleidete Griffe, schwenkbarer Warmhalterost aus Edelstahl
  • Gesamtmaß ca. 120x65x135 cm, Gewicht ca. 32 kg

Die Originalmodelle werden direkt aus den USA importiert und in Deutschland durch kleine Anbieter vertrieben.

Die Vorteile des Smokers

  • Das „Grillen“ mit einem BBQ-Smoker macht wenig Arbeit und benötigt keine permanente Aufsicht.
  • Durch den durchströmenden heißen Rauch ist eine optimale Gärung gewährleistet. Wichtig ist, dass die Temperatur gehalten und bei Bedarf rechtzeitig nachfeuert wird.
  • Der Smoker kann (sollte) mit Holz befeuert werden, damit keine ungesunden Gase entstehe,
  • Da kein Fett auf das Brenngut tropfen kann und damit das Grillgut nicht belastet wird, ist das Smoken wesentlich gesünder als das klassische Grillen.
  • Großes Grillgut kann mit dem BBQ-Smoker hervorragend gegart werden und während den Vorbereitungen zum Grillfest erfolgt die Zubereitung des Fleisches fast von alleine.
  • Große Stücke bleiben so sehr zart und saftig.

 

Die Nachteile des Smokers

  • Für schnelles Grillen ist der BBQ-Smoker nicht geeignet, da die Garzeit mit mindestens 3 Stunden berechnet werden muss.
  • Auch für Grillfans, die das Grillen auf dem Rost mit der Holzkohle lieben und die  Steaks auf dem Feuer wenden möchten, ist der Smoker ungeeignet
  • Der BBQ-Smoker kann nicht ohne größeren Aufwand zum Grillen am See oder zu Freunden mitgenommen werden bzw. im Auto transportiert werden.
  • Um eine Pizza zu backen bietet sich ein ganz spezieller Ofen an. Der Smoker ist hierfür nicht das richtige Gerät.




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Der BBQ-Smoker – ein „Hingucker“

Steht bei einer Gartenparty ein BBQ-Smoker als Grillgerät bereit, so ist er der absolute Eyecatcher. Das Gerät alleine ist der Star und die Form, die an eine alte Lokomotive erinnert, ist ein Schmuckstück für jeden Garten oder Terrasse. Aber auch die Funktion ist besonders für den männlichen Partybesucher sehr interessant. Der Mann am Smoker – der Grillmeister – bestimmt durch die Zufuhr der Rauchgase den Geschmack des Grillguts und durch die Auswahl des Holzes das Aroma des typischen Barbecue. Der BBQ-Smoker wird in den nächsten Jahren immer mehr Liebhaber in Deutschland finden. Gesundes, bekömmliches und hochwertiges Fleisch zu essen, ist die Zukunft! Das typische Grillen über den gesundheitsschädlichen Gasen der Holzkohle gehört der Vergangenheit an. Eine gute Alternativ ist das Grillen über dem Holzfeuer oder an kühlen Abenden auf dem Kaminrost im offenen Kamin.

Pellets sind die neue Power-Energie für den Ofen

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Pellets gehören zu den neuen Ressourcen auf die die Energiewende vertrauen kann. Umweltfreundliches Heizen mit Holz und doch bequem und sauber, da ließ die Industrie nicht lange auf sich warten und präsentierte den Pelletofen. Ein komfortabler Kaminofen, ausgestattet mit dem technischen Know-how der innovativen Ofenhersteller. In Verbindung mit den Pellets ist er der ideale Partner auf dem Weg zur umweltfreundlichen Energiegewinnung. Er kann den kleinen Raum ebenso heizen, wie eine Wohnung. Der Wärmebedarf wird in der Planungsphase berechnet, damit der geeignet Ofen gewählt werden kann. Natürlich spielt der Stellplatz eine nicht unwesentliche Rolle für die Wärmeabgabe an den Raum. „Pellets sind die neue Power-Energie für den Ofen“ weiterlesen

Kaminofen-German Design Award 2015

Kaminofen German Design Award
ORANIER Dio 150W

Herzlichen Glückwunsch an ORANIER – zwei Kaminöfen wurden mit dem „Kaminofen German Design Award 2015“ ausgezeichnet. Der Rat für Formgebung verleiht in jedem Jahr diese ganz besondere Auszeichnung und für 2015 wurde das Design der Kaminöfen „Dio 150 W“ in schwarz und der „Rota Tre“ mit einer Abdeckplatte aus Glas mit diem Design Award gewürdigt. „Kaminofen-German Design Award 2015“ weiterlesen

Günstige Kaminofen-Angebote richtig beurteilen

Preisreduziert = günstig?

Soll der neue Kaminofen eine zusätzliche Feuerstätte sein oder muss der alte Ofen ausgetauscht werden, günstige Kaminofen-Angebote werden überall angepriesen. Ebenso verhält es sich, wenn wir den offenen Kamin umbauen wollen oder ein neuer Heizkamin in Planung ist. Die Angebote sind vielfältig, doch beim Kaminofen fallen die roten Reduzierungen am häufigsten auf. Warum also nicht gleich für den nächsten Winter vorsorgen und die großzügigen Angebote nutzen und einen günstigen Kaminofen erwerben? Ob Fachgeschäfte, Baumärkte oder Online-Shops, alle Anbieter haben qualitativ hochwertige Öfen in großem Umfang reduziert. Doch ist es nur der Preis, der sich verändert hat? Hier ist es wichtig, genau zu analysieren, warum der Kaminofen reduziert wurde.

Ich will hier einige Gründe aufführen und versuchen, sie zu beurteilen. „Günstige Kaminofen-Angebote richtig beurteilen“ weiterlesen

Holzpellets: bequem ökologisch heizen

Kann ökologisch Heizen bequem sein? – Ja!

Für den Pelletofen und der Pelletheizung muss hier nur ein klares JA stehen.

Ökologisch heizen – Ja!

… weil die Pellets-Preise in der Anschaffung niedrig und die Nachhaltigkeit des Rohstoffes Holz gegeben ist.

Bequem heizen – Ja!

… weil Pellets sauber gelagert werden können, die Asche nicht täglich entsorgt werden muss (bei grossen Anlagen nur ca. 3x pro Heizperiode) und das Nachfüllen bzw. Auffüllen der Pellets zum Feuerraum meist automatisch geregelt ist. „Holzpellets: bequem ökologisch heizen“ weiterlesen

Das sichere Pelletlager benötigt eine gute Lüftung

Ob Sie sich für einen Pelletöfen oder eine Pelletheizung entschieden haben, das sichere Pelletlager muss gewährleistet sein. Die Pellets-Feuerstätten sind in aller Munde und steigen im Beliebtheitsgrad unaufhaltsam nach oben. Und dies ganz sicher nicht ohne Grund. Die energetischen Vorteile der Pelletheizungen gegenüber vielen Öl- und Gasheizungen werden immer deutlicher und für den Betreiber attraktiver. Ist der Anschaffungspreis eventuell etwas höher, so ist dieser mit den niedrigen Verbrauchskosten schnell ausgeglichen. Der Betrieb dieser Feuerstättten ist so problemlos, dass das ökologische Heizen mit Pellets zurecht eine Favoritenstellung einnimmt. „Das sichere Pelletlager benötigt eine gute Lüftung“ weiterlesen

Die Kaminkassette erobert den offenen Kamin

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Mit der Kaminkassette erlebt der offene Kamin eine neue Beliebtheit, nachdem er immer mehr ins Abseits geriet.  Den Traum vom offenen Kamin erfüllten sich in den 70er Jahren immer mehr Hauseigentümer und er wurde plötzlich zu einem Statussymbol. Ob in Neu- oder Umbauten, der offene Kamin wurde als zusätzliche Feuerstätte fast überall eingebaut.

 

Das Ambiente der Wohnung lebte durch den offenen Kamin. Oft rustikal, entsprechend der Einrichtung, oder modern und reduziert, wie bei Architektenhäusern. Nicht selten fiel der offene Kamin sehr pompös aus oder war im vornehmen Stil ein finanzieller Kraftakt. Alles war möglich, hauptsächlich das Haus hatte einen offenen Kamin …

Den Betrieb der offenen Feuerstätte erlaubt der Gesetzgeber nur für wenige Male im Jahr.  Mit einem Wirkungsgrad, der unter 20% liegt, ist der offene Kamin weder effizient noch entspricht er dem anspruchsvollen Energiebewusstsein von heute. Für den Laien ist dies am extrem hohen Brennstoffverbrauch – im Vergleich zur entstehenden Raumtemperatur – festzustellen. Das bedeutet, dass die Energie ungenutzt durch den Schornstein verloren geht und die Emission zu hoch ist.

 

Die Lösung: Den offenen Kamin umrüsten

Dass offene Kamine zwar schön sind, aber nicht effizient heizt änderte sich mit der Entwicklung der Heizkassetten. Als Vorreiter sind die Firmen Spartherm und Schmid zu nennen, die geschlossene Kassetten entwarfen, die sich in Größe und Form dem offenen Kamin anpassten. Inzwischen fertigen Fachbetriebe mit handwerklicher Fachkompetenz individuell angepasste Kaminkassetten und überzeugen mit ihrem Know how.  Von der Beratung bis zum Einbau und dem 1. Anfeuern ist alles in einer Hand. Gut sortierte Online Shops bieten preiswerte Kaminkassetten an, die sich bei passenden Maßen und handwerklichem Geschick zum Selbsteinbau eignen. Mit wenig Aufwand gelingt das Umrüsten des offenen Kamins in eine moderne Feuerstätte –  ohne das Ambiente des Wohnraums zu verändern.

Der offene Kamin wird zum Gewinner bei Energie und Umwelt

Wenn Sie den offenen Kamin umbauen möchten, so können Sie sicher sein, dass die Kaminkassette eine exklusive Alternative ist. Nicht nur die Optik des offenen Kamins gewinnt durch einen Umbau, vor allem Technik, Energie und Umwelt sind die großen Gewinner. Es bleibt der freie Blick auf die Flammen und die direkte Strahlungswärme des Feuers. Wenn Sie die Kaminkassette beim Fachhändler kaufen, dann misst er die Öffnung des Kamins vor Ort aus, um die Heizkassetten individuell anzufertigen. Der Einbau erfolgt durch den Hersteller oder den Handwerker, der das 1. Anheizen mit Ihnen gemeinsam durchführt. Damit ist die Kassette einsatzbereit. Am Holzverbrauch ist das energiebewusste Heizen messbar. Der Gesundheit und der Umwelt zuliebe ist das Umrüsten des offenen Kamins schnellstens zu empfehlen. Durch die geschlossene Feuerstätte wird sich die Hausfrau wundern, dass sich der Rußstaub statt in der Wohnung am Sichtfenster der Kaminkassette ansiedelt. Leider ist das unschön und trübt den Blick aufs offene Feuer. Um saubere Kaminscheiben zu erhalten bedarf es regelmässiger Pflege und das Einhalten einiger Regeln. Werden die Faktoren berücksichtigt, dann sind  klare Scheiben problemlos zu erhalten.

 

„Kaminkassette“, die Antwort auf  3 WIE – Fragen

  • 1.   Wie ist eine optimale Heizleistung zu erreichen
  • 3.   Wie sind die gesundheitlichen Aspekte zu beeinflussen?

 

Wirtschaftlichkeit gelingt mit der Kaminkassette

Der Wunsch nach dem offenen Kamin ist immer noch sehr groß, jedoch ist die Umsetzung durch das neue Bewusstsein für Umwelt, Gesundheit, Kosten und Energie zurückhaltend. Erst in Verbindung mit einer Kaminkassette oder einem Heizkamin erhält der offene Kamin seine Gewichtigkeit zurück. Die innovative Technologie stand für diese Entwicklung Pate. Ist der Heizeinsatz der neue offene Kamin, so besteht mit der Heizkassette die Möglichkeit, den offenen Kamin entsprechend nachzurüsten. Beide sind überzeugende Energiesparer.

Die Heizleistung der Kaminkassette ist vom Einsatz abhängig und liegt unterschiedlich zwischen dem einstelligen bis zum unteren zweistelligen Bereich. Bei einer Heizleistung von über 15 kW ist mit der Kassette die ganze Wohnung zu beheizen, vorausgesetzt der Standort der Feuerstätte ist optimal. Das Nachrüsten macht sich also bezahlt. Planen Sie bereits im Sommer das Umrüsten des offenen Kamins. Bei einem Beratungsgespräch kann die Vorgehensweise, die anstehenden Arbeiten und die zeitliche Planung besprochen werden.

Ein ganz besonderes Bonbon bietet die Firma Spartherm mit einem stufenlos regelbaren Warmluftgebläse, das hinter der Kaminkassette verbaut wird. Dieses Gebläse kann komfortabel mit einem Drehschalter geregelt werden. Die kalten Raumluft wird angesaugt, an der heißen Kassette erwärmt und so in den Raum wieder abgegeben.

 

Um den heutigen Maßstäben gerecht zu werden, empfiehlt sich eine komfortable Kaminkassette:

  • Nach individuellen Maßen hergestellt
  • Fachgerechter Einbau der Heizkassette
  • Großzügig verglaste Feuerraumöffnung –  für offenen Blick auf das flackernde Feuer
  • Optimale Heizleistung

Pluspunkte für die Kaminkassette:

  • Sie ist der Garant für effizientes Heizen
  • Das Ambiente der Wohnung wird durch die Kaminkassette eleganter
  • Die Gefahr des offenen Feuers für kleine Kinder und Tiere ist begrenzt
  • Gesundheitliche Bedenken sind minimiert
  • Kein Rußstaub setzt sich in der Wohnung ab
  • Funkenschutz vor dem Kamin wird nur bei leicht brennbarem Material des Fußbodens benötigt

 

Die Reinigungsmöglichkeiten überprüfen

Achten Sie darauf, dass die Reinigungsmöglichkeiten der gesamten Abgaswege – für den Schornsteinfeger – sicher und leicht nachgewiesen werden kann:

  • im oberen Bereich der Kaminkassette
  • im Verbindungsstück zum Schornstein

Selbst wenn die Reinigungsmöglichkeit des offenen Kamins den Vorgaben entsprach, so sind diese nach Einbau der Kassette erneut nachzuweisen. Der Umbau entspricht einer neuen Feuerstätte und erfordert einen entsprechenden Nachweis. Sie sind der Betreiber der Anlage und die Verantwortung liegt laut Gesetz bei Ihnen. Die Hersteller von Kaminkassetten sind  – durch intensive Schulungen – stets auf dem höchsten Stand der Technik und sind angehalten, die Vorschriften zu beachten. Das gehört zu den Gründen, warum Sie sich beim Kauf einer Kassette für excellente Fachfirmen entscheiden sollten. Sie bieten Ihnen nicht nur hervorragende Qualität, sondern sind verlässliche Partner von der Beratung bis hin zur Abnahme.

Der Heizkamin überzeugt als Luxus-Kamin

Der Heizkamin ist nicht nur äußerlich die eleganteste Variante des offenen Kamins, er ist auch die beste Lösung für die Liebhaber des offenen Feuers im Wohnzimmer. Er erfüllt alle  Voraussetzungen für energie- und umweltbewusstes Heizen und bietet trotzdem die Möglichkeit, die lodernden Flammen zu beobachten, das Knistern des Feuers zu hören und das romantische Feeling zu genießen. Liegt der offene Kamin mit der nutzbaren Wärmeenergie unter 30%, so garantiert der Heizkamin – als geschlossenes System – wesentlich bessere Werte und erstaunlich niedrige Heizkosten.  Einen Heizkamin einzubauen ist die richtige Entscheidung für Energie, Umwelt und Kosten. „Der Heizkamin überzeugt als Luxus-Kamin“ weiterlesen

Puristischer Bioethanol Kamin

So stellt sich ein moderner Bioethanol Kamin vor:  Puristisch-gradliniger Rahmen, wahlweise in hochglänzendem Weiß oder Schwarz, aus gebürstetem Edelstahl oder verchromt, mit halbhoher Sichtscheibe aus hochwertiger transparenter Glaskeramik und eine mattschwarze Rückwand. Eine Bioethanol-Feuerstelle – wie z.B. das Modell „Oxford“ des Ofenherstellers ebios-fire aus dem Hause Spartherm. Der führende Hersteller, für  Feuerungstechnik in Deutschland und Europa, setzt stets außergewöhnliche Akzente. Wenn dann das flackernde Flammenspiel seine faszinierende Wirkung entfaltet, werden diese Feuerstellen zum echten Design-Highlight.

bioethanol Kamin
@spartherm

2 Modelle für verschiedene Raumgrößen

…Komfortabler Betrieb ohne Ruß und Rauchentwicklung

Da das aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnene Bioethanol geruchlos und ganz ohne Ruß und Rauchentwicklung verbrennt, verbinden sich hier das unvergleichliche Ambiente eines offenen Feuers mit einem Maximum an Komfort. Ein Kaminanschluss wird nicht benötigt und auch das zeit- und arbeitsaufwendige Reinigen entfällt. Zudem ist eine Bioethanol-Feuerstelle, im Gegensatz zu einem Holzkaminofen, keine zusätzliche Wärmequelle. Hier zählt einzig und allein die optische Wirkung.

 

Integrierter Tank im Bioethanol Kamin

…für bis zu fünf Stunden Kamingenuss vom Feinsten

Somit eignet sich das Designerstück nicht nur für den privaten Bereich, vor allem Büroräumen, Bars und Restaurants werten sie stimmungsvoll auf. Abhängig von der Größe des Aufstellraumes kann dabei zwischen zwei unterschiedlichen Modellvarianten gewählt werden: „Oxford 600“ eignet sich mit seinem 60 Zentimeter breiten Brenner für Räume mittlerer Größe. Der Bioethanol-Kamin „Oxford 700“a verfügt über einen 70-Zentimeter-Brenner und ist so für große Räume die richtige Wahl.

 

Jedes der Modelle verfügt über einen integrierten Tank, der knapp drei Liter Bioethanol fasst – genug für etwa fünf Stunden stilvolles Flammenspiel. Je nach Bedarf kann der Bioethanol-Kamin zudem an der Wand montiert oder mit einem Überstand von nur fünf Zentimetern direkt in die Wand eingebaut werden. Dadurch erlaubt die hochwertige Feuerstelle eine Vielzahl individueller Gestaltungsmöglichkeiten für die unterschiedlichsten Raumkonzepte. Weitere Informationen unter www.ebios-fire.com.

 

bioethanol kamin
@Spartherm

Bioethanol-Kamin: Ein flammendes Accessoire für Design-Liebhaber

Exklusive Optik in Aluminium, Stahl und Glas – Nutzung ohne Kaminanschluss

Kaminöfen sind als individuelle Einrichtungselemente aus der Raumgestaltung mittlerweile nicht mehr weg zu denken. So flackern in Deutschland rund 12 Millionen Kaminfeuer. Doch nicht immer ist dort, wo man das faszinierende Spiel der Flammen wirkungsvoll in Szene setzen möchte, auch ein Kaminanschluss vorhanden. Ein nachträglicher Einbau ist oft mit erheblichem Aufwand verbunden oder schlichtweg nicht möglich. Die Lösung: Eine Bioethanol-Feuerstelle. Denn das aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnene Bioethanol verbrennt rückstandsfrei – ohne Ruß und Rauch.

So lassen sich mit modernen Ethanol-Feuerstellen, wie dem neuen Modell „Cambridge“ der Marke ebios-fire aus dem Hause SPARTHERM, auch in Räumen ohne Kaminanschluss minimalistisch-elegante Akzente setzen. Das Designerstück eines der führenden Hersteller im Bereich der Feuerungstechnik in Deutschland und Europa überzeugt dabei durch hochwertige Materialien und eine einzigartige Optik: Der rechteckige Brenner aus mattem Aluminium wird eingefasst von einer schwarzen Rückwand und einem Frontpaneel aus Sicherheitsglas – getragen von vier massiven Haltern aus Edelstahl.

Zwei Modellvarianten für unterschiedliche Raumgrößen erhältlich

Direkt an der Wand montiert, bietet die Feuerstelle so einen einzigartigen Rahmen für hypnotisch tanzende Flammen – im Wohnzimmer oder Wintergarten. Aber auch in Büros, Bars und Restaurants sorgen die lodernden Flammen für eine edle und stimmungsvolle Atmosphäre. Je nach Raumgröße stehen zwei unterschiedliche Modellvarianten zur Wahl: Eine mit einem 40 Zentimeter breiten Brenner für kleinere und eine mit einen 60 Zentimeter breiten Brenner für mittelgroße Räume.

 Bei beiden Modellen ermöglicht der integrierte Bioethanol-Tank eine Brenndauer von bis zu 5 Stunden. Da während des Betriebes – ähnlich wie bei einer Kerze – geringe Mengen CO2 freigesetzt werden, muss für die vom Hersteller vorgeschriebene ausreichende Belüftung gesorgt werden. Dazu reicht jedoch ein gekipptes Fenster in der Regel vollkommen aus. So sorgt ein Bioethanol Kamin in jedem Raum für ein einzigartiges Ambiente – stilvoll, sauber und sicher.

Welche Heizleistung ist erforderlich

für umweltfreundliches Heizen.

Um den Wärmebedarf Ihres Hauses zu ermitteln, können Sie folgende Faustformel einsetzen:

1 kW = 1000 Watt Ofenleistung pro

10 – 15 qm zu beheizender Wohnfläche bei einer Raumhöhe von ca. 2,50 m.

 

 

Für die Bemessung der kW-Leistung der Feuerstätte ist auch die Wärmedämmung der einzelnen Bauteile zu berücksichtigen (Fenster, Wände, Dach), i.V. mit den U-Werten. Zu beachten ist, dass die Heizleistung des Ofens ausreichend, jedoch nicht überdimensioniert sein sollte. Effiziente Feuerstätten sind technisch so ausgestattet, dass die Heizleistung(KW) durch die Bedienungen der Luftklappen (Primär-Sekundär-Teritärluftzuführung) geregelt werden kann. Durch die Quantität des Brennstoffes sind die persönlichen Bedürfnisse zu beeinflussen.

Beispiel:

Pro qm werden 60 Watt Heizleistung benötigt. Z.B. Wenn die zu beheizende Wohnfläche 100 qm beträgt, bei einem Bedarf von 60 Watt:

100 x 60 = 6.000 Watt bzw. 6 KW

=

die erforderliche Ofenleistung/Stunde.

Wird die Heizleistung überdimensioniert, gibt der Ofen nicht benötigte Wärme ab und muss gedrosselt werden, um ein angenehmes Raumklima zu erreichen.

Daraus resultiert, dass der Ofen nicht die notwendige Feuerraumtemperatur von mind. ca. 500 – 800° C erreicht und das Holz bzw. die Holzgase nicht optimal bzw. unvollständig verbrannt werden. Wenn das Brennmaterial nicht optimal verbrennt, ist der Heizwert des Brennstoffes gemindert.

Als Konsequenz:

  1. mögliche Glanzrußbildung
  2. verrußen der Kaminscheiben
  3. vermehrte Rußablagerungen im Ofen und Schornstein
  4. hohe Emissionswerte
  5. starke Aschenrückstände
  6. unbefriedigend Gesamtergebnis

Wichtig: Es ist darauf zu achten, dass die Eintrittstemperatur der Rauchgase in den Schornstein ca. 180 – 200° C beträgt, um einen Schornsteinzug  bzw. Förderdruck von ca. 12 Pascal zu erreichen.

Über die Luftzufuhr i.V. mit der Quantität des Brennstoffes, kann die Heizleistung, je nach Bedarf des Betreibers, problemlos beeinflusst werden.

Diese Bedienungsart ist nur bei Feuerstätten möglich, die nach dem neusten Stand der Technik konstruiert und ausgestattet sind.

Klimafreundlich Heizen mit Holz

Mit dem richtigen Brennholz  im Ofen können Sie ohne Zweifel behaupten, dass Sie klimafreundlich Heizen.  Kuschelige Wärme durch Heizen mit Holz im Kaminofen, Holzofen oder in anderen Einzelfeuerstätten zu gewinnen, ist nicht nur romantisch und bietet nicht nur eine unvergleichbare gemütliche Atmosphäre, es ist auch ein Beitag zur Energiewende.  „Klimafreundlich Heizen mit Holz“ weiterlesen

Holz: Die nachhaltige Energie

regionales brennholz sorgt für nachhaltige energieNachhaltige Energie ist zu einem wichtigen Begriff in vielen Bereichen geworden. Wie sehen die echten Alternativen aus, die unsere Umwelt schonen? Der Umweltgedanke und die ganz persönliche Energiewende etabliert sich immer mehr zur Selbstverständlichkeit. Ist sie bezahlbar und wie gut ist das Ergebnis? Genügt es, wenn wir nur gut gelagertes Brennholz benutzen, eine Heizkassette einsetzen oder müssen die Veränderungen gravierender sein? Der bewusstere Umgang mit der Umwelt hat die Industrie zum Handeln gezwungen. Innovative Produkte, die Umwelt, Energie und Nachhaltigkeit vereinen, stehen immer mehr zur Verfügung. Gesunde und energiebewusste Energiegewinnung sind keine Phrasen mehr. Mit den neuen Technologien der Hersteller gelingt es dem Verbraucher mühelos nachhaltige Wärme zu erzeugen. Bekanntes und Bewährtes – wie das Heizen mit Holz – ist wieder hoch aktuell und wird überraschend neu definiert. „Holz: Die nachhaltige Energie“ weiterlesen

Eine extravagante Terrassenheizung HETA TIPI

Heta Tipi TerrassenheizungDiese Terrassenheizung ist gleichzeitig eine offene Feuerstelle, die für jeden Freiluft-Fanatiker eine unverzichtbare Anschaffung ist. Die Feuerstätte erinnert an Lagerfeueratmosphäre und ist doch in modernem Design und edlem Material gestaltet. Das Heta Tipi ist aus wetterfestem Corten-Stahl hergestellt und erinnert an moderne Skulpturen. Vor allem wenn es nicht benutzt wird, stellt es im Garten eine Bereicherung dar. Nach einer gewissen Zeit setzt der Stahl Rost an und zeigt sich in schönster rostbrauner Farbe. Eine Garantie für Haltbarkeit und Unverwüstlichkeit. Das Heta Tipi kann ganzjährig im Freien stehen. An kühlen Abenden, die an den Herbst erinnern, verlängert er den Sommer und im Winter erlaubt er auch mal einen Umtrunk im Schneegestöber und klirrender Kälte. Das knisternde Feuer und der Blick in die Flammen sorgen für eine wunderbare Atmosphäre. Ich habe das Modell Heta Tipi als Terrassenheizung, Grill und „Lagerfeuer“ getestet und bin begeistert vom Design, Handhabung und Gebrauch. Eine besondere Pflege benötigt das Tipi nicht, außer das Entfernen der Asche. Als Besonderheit genieße ich das Beschicken mit Holzscheiten bis zu 1 Meter, doch rate ich auch hier das richtige Anheizen, wie ich es im Kaminofen empfehle. Doch auch die Vorgehensweise, wie ich sie in meinem Artikel „Grillen mit dem richtigen Feuer“ beschreibe, ist möglich. Das Feuer ist durch die Form des Tipis fantastisch und lange anhaltend.

 

Terrassenheizung mit Grill: „Heta Tipi“

Design: Scan

Material: Corten-Stahl

Handhabung: leicht

Brenngut: Holzscheite

Heizwirkung – Wärme: Strahlungswärme

Grillen: Mit Spezial-Einsatz auf der Glut

Eine Terrassenheizung ist zu allen Jahreszeiten ein Schmuckstück für den Garten und eine Einladung für gemütliche Stunden. Mit nur wenigen Holzscheiten ist es bis in die Nacht hinein wohlig warm. Die Gäste werden gerne bleiben und Sie um diese Feuerstätte beneiden.

 

Terrassenstrahler

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Terrassenheizung von Spartherm

Eine ganz moderne und exklusive Variante von Gas-Heizstrahler hat die Firma Spartherm konstruiert.  Die Flammenhöhe können sie individuell und nach Ihren Wünschen regulieren. Praktische Griffmulden ermöglichen ein einfaches Handling dieses hochwertig verarbeiteten Feuerobjekts. Der Terrassenstrahler kann durch die vorhandenen Rollen bequem transportiert werden

 

 

Bestseller Terrassenheizung*

 

Die Pelletheizung – eine klare Positionierung

Das Heizen mit Holz wird immer beliebter und ist zugleich ein wichtiger Beitrag zum umweltfreundlichen heizen. Die Pelletheizung, die mit Pellets (Holzspäne und Sägemehl) befeuert wird, ist somit die innovatische Entwicklung des kleinen Holzofens. Die Pelletheizung ist im Vergleich zu herkömmlichen Heizsysteme zwar einen höheren Anschaffungspreis, aber im Einsatz rechnet sich die Investion sehr schnell.

Worauf Sie beim Kauf achten müssen und woran Sie die Qualität einer Pelletheizung erkennen können, erfahren Sie hier. „Die Pelletheizung – eine klare Positionierung“ weiterlesen

Die Pizza aus dem eigenen Ofen

Zur Pizza aus dem eigenen Ofen lassen sich Freunde gerne einladen. Damit beginnen im frühen Sommer die Grillabende und dann riecht es aus den Gärten und Terrassen so verlockend gut, dass es ansteckend ist. Vor allem, wenn sie nicht vom Italiener an der Ecke geholt werden muss oder aus dem Tiefkühlschrank in den Ofen geschoben wurde,  sondern wenn sie frisch zubereitet  und heiß aus dem Holzofen auf der Terrasse direkt auf den Tisch kommt, ist es etwas ganz Besonderes..

 

… die neuen Pizza-Öfen erinnern an einen Iglu

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Wie wäre es mit einem handgefertigten Pizzaofen aus Italien? Von einem englischen Designer entworfen, wird er in Deutschland als Jamie Oliver Pizzaofen angeboten.

 

Feuerfestes Material in hightech Ausführung

Rissfest und wasserfest

Große Kochfläche

Lieferumfang:

Ofen vormontiert mit Tür / Holzgriff / Pizzaschieber / Bürste

 

Die Einladung zum Lieblings-Italiener

Ob der Pizzaofen von Jamie Oliver oder das Pizza-Iglu, Ihre Freunde werden Sie um Ihren persönlichen Lieblings-Italiener beneiden. Denn diese Pizzeria ist bei Ihnen zu Hause. Individuelle Pizza mit besten Zutaten und einer bevorzugte Platzreservierung.

Ihre Gäste wissen bereits bei der Einladung, auf was Sie sich freuen können. Ein Pizzaabend bei Ihnen wird sich als Highlight im Eventkalender positionieren. Sie können sich auf die ganz persönliche Pizza, diese sich von Ihnen zubereiten lassen oder selbst belegen können.Es gibt viele Anlässe, um zu einer Gartenparty einzuladen – jedoch darf es auch mal nur so sein, wenn z.B. der neue Pizzaofen eingeweiht wird.
Die Party kann zu einer Küchenparty werden, die auf der Terrasse veranstaltet wird. Die geladenen Gäste können selbst zubereiten und gestalten. Ideal ist es, wenn für die Kleinen ein Gartentrampolin bereit steht, dann können sich Ihre Freunde ganz relaxed auf die Party einlassen. Die Pizza-Liebhaber freuen sich auf ihre Pizza und der klassische Grill-Fan wird begeistert sein, wenn für ihn ein BBQ-Smoker bereit steht. Dann genügen auch wenige Stunden am Nachmittag, um die Zutaten vorzubereiten – es sei denn, sie möchten selbst gebackenes Brot frisch servieren. Backen Sie das Brot ebenfalls im Iglu nach Ihrem Spezialrezept und servieren Sie es mit Olivenöl.

Den Pizzateig können Sie bereits 2 Tage vor Ihrer Party zubereiten, umso besser gelingt die Pizza aus dem eigenen Ofen.

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Die Gäste bereiten ihre Pizza selbst zu

Nehmen Sie als Zutaten:

  •       500 ml     lauwarmes Wasser
  •      1000 g      Mehl
  •       40 g          Hefe
  •       20 g          Salz
  •       25 ml       Olivenöl
  •      1 Prise      Zucker

Die Zubereitung ist leicht und schnell:

  • Hefe, Olivenöl, Salz und Zucker im lauwarmen Wasser auflösen
  • das Mehl hinzugeben und zu einem glatten Teig verarbeiten
  • den Teig an einem warmen Ort gehen lassen und anschließend zusammenkneten
  • im Kühlschrank 2 Tage ruhen lassen.

Nun noch die Variationen für den typischen Belag einer italienischen Pizza:

  • Den Teig in Portionen für jeweils eine Pizza zu Kugeln formen
  • Bretter, die später mit der Pizza in den Ofen geschoben werden
  • Eine  Schüssel mit Schmand, die auf der Pizza, wie bei einem Flammenkuchen verteilt werden kann
  • Eine Flasche kostbares Olivenöl – für die Original-Pizza
  • Geschälte Tomaten
  • Alle Zutaten: Schinken, Meeresfrüchte, Gemüse und Kräuter in vielen Schalen vorgereitet
  • Geriebenen Käse und Mozzarella in Scheiben geschnitten
  • Für das Dessert: in Scheiben geschnittene Äpfel und Calvados zum Flambieren
TOP Ramster Holzbackofen Brotbackofen Pizzaofen INKL VOLLAUSSTATTUNG+ZUBEHÖR
  • massiver Stahlkorpus mit verschiedenen Blechstärken
  • Vollausstattung Schamottsteine, 1 Backfach unten inkl speziell zum Brotbacken hergestellten Schamottgewölbe
  • doppelte Ausstattung der Backfächer oben mit Spezialgewölbe zum Überbacken
  • 2 Edelstahl- Thermometer, Rauchrohrdrosselklappe, Kaminhut, 2 Ofenrohrverlängerungen
  • GRATIS Holzschieber, PREIS INKL VERSAND i.H.v. 82,00 Euro deutschlandweit

Der Experten-Tipp: Brot aus dem Holzofen

Auch das ist eine wunderbare Möglichkeit, den Pizzaofen zu nutzen. Der Ofen eignet sich nicht nur für die Pizzazubereitung, er steht auch für das Backen unseres Brotes bereit. Die Zutaten kommen direkt aus der Mühle und können nach Verträglichkeit ausgesucht werden. Der Teig wird nach Gusto zubereitet, mal mit Sauerteig, mal mit Hefe, mal mit Körner oder auch mal mit Nüssen. Im Holzofen gebacken wird das Brot knusprig und hält lange frisch.

Die Drosselklappe: eine komfortable Einrichtung

Kamino Flam Ofenrohr mit Drosselkappe in Gussgrau, Rauchrohr aus Stahl für sichere Ableitung von Abgasen, hitzebeständige Senotherm Beschichtung, geprüft nach Norm EN 1856-2, Maße: L 500 x Ø 150 mmWerbung

Mit der Drosselklappe im Verbindungsstück  – von der Feuerstätte zum Schornstein – ist der Förderdruck im Kamin direkt beeinflussbar. Wurde dieser auf Grund des Einbaus richtig eingestellt, ist ein optimaler energetischer Nutzen zu erreichen. Ein kleiner Umbau mit großer Wirkung.

 

Im Verbindungsstück zum Schornstein

Mit dem Einbau einer Klappe im Verbindungsstück* ist das Brennverhalten in der Feuerstätte – je nach Bedarf  – über die Flammenbildung zu beeinflussen. Die Flamme ist der sichtbare Indikator für das Brennverhalten.

Schornsteine – oder Abgasleitungen –  die direkt auf der Feuerstätte integriert sind, ist die geschlossene Drosselklappe nicht nur wünschenswert, sondern bei nicht Benutzung der Feuerstätte unabdingbar. Sie ist der notwendige Schutz gegen Wind, Witterung und allen thermischen Einflüssen. Ist die Ausbrandphase beendet, sind komfortable Klappen mit einem Mechanismus ausgestattet, mit der die Öffnung zu verschließen ist.  Hiermit wird eine schnelle Auskühlung der Feuerstätte sowie der rauchgasführenden Teile verhindert. Somit ist die Drosselklappe ein Beitrag für energetisches und umweltbewusstes Heizen.

 

Einbau des Verbindungsstücks

Kamino Flam Ofenrohr mit Drosselkappe in Gussgrau, Rauchrohr aus Stahl für sichere Ableitung von Abgasen, hitzebeständige Senotherm Beschichtung, geprüft nach Norm EN 1856-2, Maße: L 500 x Ø 150 mmWerbung

Beim Einbau eines Verbindungsstücks ist darauf zu achten, dass eine Drosselklappe integriert ist. Sie reduziert – je nach Brennverhalten – den freien Querschnitt im Rauchrohr um ca. 75 %.

 

Ist die Drosselklappe geschlossen?

Bei Inbetriebnahme der Feuerstätte oder bevor Sie den Ofen mit Holz beschicken, ist darauf zu achten, dass eine vorgenommene Drosselung durch die Klappe, wieder aufzuheben ist. Wird dies versäumt, so ist beim Öffnen der Feuerraumtür im Betriebszustand, mit Rauch-, Ruß- und Geruchsbelästigung zu rechnen. Spätestens wenn die Scheibe der Feuerraumtür mit Ruß beschlagen ist, muss die Drosselklappe unverzüglich geöffnet werden.

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Kamino Flam Ofenrohr mit Drosselkappe in Schwarz, Rauchrohr aus Stahl für sichere Ableitung von Abgasen, hitzebeständige Senotherm Beschichtung, geprüft nach Norm EN 1856-2, Maße: L 250 x Ø 130 mm
  • Langlebiges Rauchrohr aus Stahl mit einer Stärke von 2 mm - sichere Ableitung von Verbrennungsgasen
  • Robustes Kaminrohr mit einer hitzebeständigen Senotherm Beschichtung - ideal für starke Temperaturschwankungen
  • Ofenrohr mit Drosselkappe - verringert oder erhöht den Kaminzug
  • Länge: ca. 250 mm, Durchmesser: ca. 130 mm, Materialstärke: ca. 2 mm
  • Lieferumfang: 1x Ofenrohr mit Drosselkappe schwarz 250 mm

Der raumluftunabhängige Kaminofen-DIBt

Der raumluftunabhängige Kaminofen entnimmt die – für die Verbrennung erforderliche – Luft nicht aus dem Raum, sondern erhält diese über eine Zuluftleitung von außen. Ist ein zweizügiger Kamin vorhanden, so eignet er sich vorzüglich, die Zuluft über ihn zu regeln.

raumluftunabhängiger Kaminofen Cera Solitherm
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„Der raumluftunabhängige Kaminofen-DIBt“ weiterlesen

Wie soll ich den Kaminofen richtig anheizen

Heizkamin FeuerRichtig anheizen bedeutet mit der kostbaren Energie bewusst umzugehen und dabei spürbar die Kosten zu senken und umweltfreundlich zu heizen. Natürlich unter der Voraussetzung, dass die Zusatzfeuerstätte korrekt beschickt und das richtige Anheizen – mit dem „Anfeuerungsmodul“ – beachtet wird. Die Vorgaben des Herstellers sind zu beachten und das Brennholz sollte gut ausgewählt und bestens gelagert sein. Laubhölzer sind die Favoriten und Pellets die moderne Variante der Holzscheite. „Wie soll ich den Kaminofen richtig anheizen“ weiterlesen

Richtiges Heizen, die neue Initiative Tirols

richtiges heizen
In Tirol wurde eine neue Informationsoffensive der Energie Tirol gestartet. Rund 100.000 Besitzer von Einzelfeuerstellen in Tirol werden darüber unterrichtet, wie der Hausbrand durch richtiges Heizen mit dem „richtigen Holz“, die Luftqualität verbessern kann. Die Energie Tirol spricht hier von großen Kapazitäten, durch die eine effektive Verbesserung zu erzielen ist.

Besonders in der Gegend um Imst/Tirol, mit circa 8000 Kamin- und Einzelöfen, ist das Thema der Luftverschmutzung relevant. „Richtiges Heizen, die neue Initiative Tirols“ weiterlesen

Frühzeitige Planung: Kaminofen oder Kachelofen

Kaminofen oder Kachelofen
@Fotolia

Der gute alte Kachelofen gehört wieder zu den beliebtesten Heizungen. Bei der Planung eines neues Hauses – auch bei einem Umbau – muss die Wärmequelle gut diskutiert und überlegt werden. Für die Entscheidung, ob Kaminofen oder Kachelofen, gebe ich Ihnen eine Hilfestellung. Ich berücksichtige Energiebedarf, räumliche Möglichkeiten, Ambiente und natürlich last but not least, der Preis.

  1. Der Platz für den Kachelofen ist äußerst sorgfältig auszuwählen, vor allem bei nachträglichem Einbau, da das hohe Gewicht eine entscheidende Komponente darstellt, die statisch berücksichtigt werden muss.
  2. Für die gesamte Kachelofeneinheit muss genügend Platz vorgesehen werden. Die Gestaltungsmöglichkeiten eines Kachelofens sind unendlich groß, zumal die kompakte Feuerstätte durch eine beheizbare Sitzbank ergänzt werden kann. Damit wird sie zu einem raumgreifenden Element, das nicht nur einen großen Platz benötigt, es muss auch berücksichtigt werden, dass im Raum selbst noch genügend Platz bleibt.

Kaminofen oder Kachelofen – der Vergleich

  • Der entscheidende Unterschied findet sich im Preis. Die Kosten für einen handwerklich gefertigten Kachelofen ist wesentlich höher, als bei einem Kaminofen, der industriell gefertigt wird und damit eine preisgünstige Variante darstellt.
  • Ganz wesentliche Unterschiede liegen in den unterschiedlichen Oberflächenmaterialien und in den Farben.
          • Der Kaminofen ist aus Stahl gefertigt und kann mit Stein oder Keramik gestalterisch ergänzt werden. Materialien, die zugleich eine enorme Speicherwirkung haben.
          • Der Kachelofen dagegen wird gemauert und mit keramischen Zügen ausgestattet, verputzt und/oder mit Kacheln verkleidet. Immer wird er handwerklich durch den Ofenbauer geplant und gebaut.

        Mit dem Kaminofen kaufen Sie eine kleine Energiebombe

        Der Kaminofen begeistert Sie mit spürbarre Wärme in kürzester Zeit.  Der Ofen versetzt den Wohnraum – mit dem Blick auf das loderndes Feuer – in eine romantische Atmosphäre. Die Technik des Kaminofens überzeugt durch effektive Verbrennung.

                • Durch die Kaminscheibe in der Ofentür ist das  Flammenspiel des Feuers so zu beobachten, wie es früher nur beim offenen Kamin möglich war.
                • Der Kaminofen wird überwiegend mit Holz bestückt und ist der ideale Ofen für die Übergangszeit.
                • Die Auswahl der Kaminofen-Modelle ist extrem groß und unterscheidet sich je nach Hersteller, in Material, Aussehen, Leistung, Größe und Preis.
                • Unterschiedlich verhält es sich mit dem Preis. Die Preisspannen verlaufen sehr breit, jedoch einen Kaminofen unter 1.000 Euro zu kaufen, muss wohl überlegt seinund dem Zweck entsprechen.

         

        Drei Überlegungen sind für die Entscheidung wichtig

                • Er sollte eine Anschaffung über einen längeren Zeitraum sein.
                • Die Werkstoffe und das Material sind zum Teil nicht hochwertig.
                • Wenn er nur den Ansprüchen für einen untergeordneten Raum erfüllen muss – wie z. B. die sogenannten Werkstattöfen*-  dann ist ein günstiger Kaminofen ausreichend.
                  • Eine ganz besondere Variante von sogenannten Werkstattöfen , der für die Blockhütten in der kanadischen Kälte konstruiert wurde. Durch individuelle Umbauten und designerischem Geschick, entsteht ein  Ofen – der besonders für Ateliers, offene Wohnräume oder Studios – zum Eyecatcher wird.

         

        Der Kachelofen – der Klassiker

        Der Klassiker unter den Feuerstätten ist ganz klar der Kachelofen mit keramischen Zügen. Beim Einbau sind wesentliche Details zu beachten. Auf eine fachgerechte Beratung muss eine individuelle Planung folgen:

                • Der Platz für den Kachelofen ist äußerst sorgfältig auszuwählen, vor allem bei nachträglichem Einbau, da das hohe Gewicht eine entscheidende Komponente darstellt, die statisch berücksichtigt werden muss.
                • Für die gesamte Kachelofeneinheit muss genügend Platz vorgesehen werden. Die Gestaltungsmöglichkeiten eines Kachelofens sind unendlich groß, zumal die kompakte Feuerstätte durch eine beheizbare Sitzbank ergänzt werden kann. Damit wird sie zu einem raumgreifenden Element, das nicht nur einen großen Platz benötigt, es muss auch berücksichtigt werden, dass im Raum selbst noch genügend Platz bleibt.

         

        Kaminofen oder Kachelofen – der Vergleich

                • Der entscheidende Unterschied findet sich im Preis. Die Kosten für einen handwerklich gefertigten Kachelofen ist wesentlich höher, als bei einem Kaminofen, der industriell gefertigt wird und damit eine preisgünstige Variante darstellt.
                • Ganz wesentliche Unterschiede liegen in den unterschiedlichen Oberflächenmaterialien und in den Farben.
                  • Der Kaminofen ist aus Stahl gefertigt und kann mit Stein oder Keramik gestalterisch ergänzt werden. Materialien, die zugleich eine enorme Speicherwirkung haben.
                  • Der Kachelofen dagegen wird gemauert und mit keramischen Zügen ausgestattet, verputzt und/oder mit Kacheln verkleidet. Immer wird er handwerklich durch den Ofenbauer geplant und gebaut.

         

        Meine Fazit:

        Wenn alle Möglichkeiten durchdacht wurden, das FÜR und WIDER wohl abgewägt ist, entscheidet nicht zuletzt auch das persönliche Gefühl für Gestaltung und Design sowie die ganz individuelle Vorstellung von Wärme, Wohnen und Behaglichkeit. Bei einem Neubau, wo die Planung der Feuerstätte ganz bequem in die Entwürfe des neue Hauses integriert werden können, sind alle Varianten möglich. Doch warum nicht an eine exponente Stelle einen Kachelofen vorsehen? Er kann als Raumteiler geplant werden oder als Mittelpunkt des Esszimmers mit Sitzbank, der auf der Rückseite das Wohnzimmer beheizt. In der Neubauphase ist alles offen und möglich. Je früher Sie das Projekt Kachelofen in Ihre Planung einbauen, um so umfangreicher sind die Möglichkeiten für einen ganz besonderen Kachelofen.

        Anders verhält es sich bei bestehenden Wohnräumen, in denen Sie sich eine zusätzliche Feuerstätte wünschen. Hier müssen die Gegebenheiten überprüft werden (vor allem unter Hinzuziehung des Schornsteinfegers) und an Hand dieser Vorgaben ist meist schnell entschieden, ob „Kaminofen oder Kachelofen“.

Der Holzofen – Brandgefährlich?

OfenbrandBevor die Heizsaison beginnt, ist der Holzofen für die ersten kühlen Abende und frischen Tage die idealen Wärmespender. Sie sorgen für wohlige Wärme und bieten eine gemütliche Atmosphäre. Leider ist damit eine erhöhte Brandgefahr verknüpft. Bauliche Mängel – falsches Anheizen oder eine unsachgemäße Ascheentsorgung sind die größten Gefahren. Dann kann der Holzofen brandgefährlich werden! Wer hier den gefährlichen Ursachen aus dem Weg gehen möchte, sollte den Ein- oder Umbau von Holzöfen dem Fachmann überlassen und für fachgerechte Bedienung sorgen. „Der Holzofen – Brandgefährlich?“ weiterlesen

Der Ofen der zusätzlich heizt

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Der Ofen, der zusätzlich heizt ist bereits zur Selbstverständlichkeit geworden. Dafür gibt es ganz unterschiedliche Gründe. So ist die Übergangszeit mit einem Kaminofen gut zu überbrücken und an kühlen Sommerabenden sind warme Strahlen aus dem Ofen eine Wohltat. Nicht zu vernachlässigen ist das Ambiente, das der Kaminofen in eine Wohnung zaubert. Mit dem Blick auf das offene Feuer sind nicht nur Liebhaber des offenen Kamin zu begeistern, die Atmosphäre, die von einem beheizten Kaminofen ausgeht, ist ein Magnet für die ganze Familie. „Der Ofen der zusätzlich heizt“ weiterlesen

Der Hit des Winters: Heizen mit Holz

Der milde Winter 2013/2014 zeigte keine Nachteile beim Verkauf des Brennholz. Durch diese Tatsache konnten die Preise für Holz stabil gehalten werden. Das Heizen mit Holz ist nicht nur ca. 30% günstiger als mit Öl oder Gas, sondern auch ein wichtiger Beitrag zur Energiewende.

Heizen mit Holz wird immer beliebter

Mit Brennholz aus heimischen Wäldern zu heizen ist umweltbewußt und nachhaltig, denn das Holz wächst nach. In milden Wintern, wie 2013/2014, ist eine ebenso starke Nachfrage zu verzeichnen, wie in einem strengen Winter. Die Öl- und Gasheizungen werden dann von den Hausbesitzern stark reduziert und durch das Heizen mit einem Kaminofen oder Kachelofen ersetzt.  Dies sind umweltbewusste Entwicklungen, die vom Bundesverband Brennholzhandel und Brennholzproduktion aktuell bekannt gegeben wurde.

Die Preise für Brennholz sind im Vergleich zu den letzten Jahren gleich geblieben.

Ein Kubikmeter Schüttholz liegt bundesweit im Durchschnitt bei 75 bis 80 Euro. Auch wenn es regionale Unterschiede gibt.

Im Raum Stuttgart 110 €/m³  –  in der Rhön 73 €/m³.

Den letzten großen Preisanstieg gab es 2006.

Bayern verfügt über den größten Holzvorrat

Bayern ist mit fast 2,5 Millionen Hektar Wald der größte Lieferant für Brennholz in Deutschland. Hier befindet sich ein Drittel des gesamten Holzvorrats in Deutschland. Mit Baden-Württemberg zusammen, ist der Holzvorrat ca. 50 %, sagt Robert Morigl vom bayerischen Landwirtschaftsministerium. Bayern ist ein Land, in dem in allen Regionen viel mit Holz geheizt wird. Kaum ein Haus, das keine Holzfeuerstätte besitzt.

Konkurrenz aus Osteuropa

Kopfschmerzen bereitet zum Beispiel Joachim Bauer vom Buchenbauer in Kissing bei Augsburg die Konkurrenz aus Osteuropa: „Da wird Holz aus Rumänien, Russland, Polen oder Lettland teils zu niedrigeren Preisen angeboten. Oft komme die Ware bereits fertig aufgestapelt in Kisten an – sehr verbraucherfreundlich. Die Qualität ist aber nicht immer gut.“ Aber auch die Art und Weise, wie im Osten der Wald gerodet wird, ist nicht zu verantworten. Erfragen Sie also das Herkunftsland.

Der Feuergrill im Kamin

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Der Tag war angenehm warm und am Abende frischt es plötzlich auf – keinen Grund, das geplante Grillfest abzusagen. Oft wird aus einem warmen Sommerabend schnell ein Abend mit ungemütlichem Gewitter. Da gibt es kein Bedauern, denn genau für diesen Fall ist der Grilleinsatz für den Kamin die ideale Lösung. Wenn der offene Kamin noch nicht mit einer Kaminkassette umgerüstet ist, lässt sich der Kaminrost wunderbar einsetzen. Ist er zum Grillen vorgesehen, bietet sich der Kaminrost mit Aschekasten an. So ist das Grillfest vom Wetter unabhängig. Ich rate Ihnen den Aschkasten mit Alufolie auszulegen, damit ist das Saubermachen schnell erledigt.

Der Feuergrill gegeistert die Grillmeister

Ein spezieller FEUERGRILL ist ein Produkt der Fa. BRUNNER. Dieser ist aus 2 mm Edelstahl geformt und leicht zu handhaben. Selbst die Reinigung kann zur Männersache werden, denn die Edelstahlfüße können schnell abgeschraubt werden und alles passt danach in die Spülmaschine.

Wenn das Grillen im Kamin nur eine Notlösung sein soll, die auf wenige Male beschränkt ist, empfehle ich Ihnen einen einfachen Kaminrost. Mit den Standardmaßen von 50x40cm, 11cm hoch. Sie eignen sich mit den geringen Abständ zwischen den Stäben für Kohle und Briketts. Gute Handwerksbetriebe fertigen diese in Handarbeit. Wenn Sie keine Schlosserei kennen, der einen Grillrost für den offenen Kamin anfertigt, informieren Sie sich über das Angebot bei Amazon*. Die Modelle zum Grillen im Kamin sind auf der Unterseite voll verschweißt und haben eine Kantenlänge von 16×16 mm. Bei einem Gewicht von ca. 20 kg ist der Rost sehr stabil, lässt sich aber noch gut bewegen. Der Kaminrost sollte nicht gelackt werden.

Der Experte: „Heizen mit Holz“

regionales brennholzHeizen mit Holz ist weder eine Modeerscheinung noch ein Trend. Die Energie aus Holz zu erzeugen resultiert aus dem veränderten Energie- und Umweltbewusstsein unserer Generation. Holz ist ein nachwachsender Brennstoff, der die Natur bietet und regional gewonnen wird. Kurze Wege und Arbeit für Forst und Bauern unserer Region sind wertvoll und garantieren niedrige Energiekosten. Mit ihm können wir den fossilen Brennstoff Öl ersetzen. „Der Experte: „Heizen mit Holz““ weiterlesen

Brennholz: 6 Tipps zu Kosten, Energie und Umwelt

Möchten Sie Ihre Energiekosten so niedrig wie möglich halten und sind bereit etwas dafür zu tun?

Dann sprechen wir von der Energie, die Sie mit Brennholz in einer Feuerstätte erzeugen. Es ist ein kostengünstiges Heizen und zugleich schont es die Umwelt.  Für einen professionellen Preisvergleich bietet sich dieser Energieträger nicht an, doch die Erfahrungswerte sprechen für sich und unter Berücksichtigung einiger Tipps werden Sie selbst den Beweis führen, dass die Energiequelle Brennholz eine günstige Alternative ist. Das einzige, was Sie benötige ist ein Platz, an dem das Holz für die Holzheizung getrocknet werden kann. Wenn Sie eine Feuerstätte besitzen die mit Holz beschickt wird oder wenn Sie mit einem Kaminofen heizen, können Sie vor allem dadurch Geld sparen, dass Sie den notwendigen Brennstoff zur richtigen Zeit kaufen. Dies ist meist im Frühling oder Sommer, wenn die meisten Betreiber einer Feuerstätte für Festbrennstoffe noch nicht ans Nachkaufen denken. Zudem sollten Sie beachten, dass das Brennholz mindestens zwei Jahre getrocknet werden muss und wenn Sie selbst für die Trocknung sorgen können, ist es möglich,  deutlich günstigeres Holz zu kaufen, als wenn es trocken angeliefert wird. Die Lagerung bei einem Händler muss bezahlt werden, denn nicht nur die Zeit, auch der Lagerplatz schlagen sich im Preis nieder.

Brennholz – die Kosten im Vorfeld minimieren

Möchten Sie die Energiekosten so niedrig wie möglich halten und sind bereit etwas dafür zu tun?

Dann sprechen wir von der Energie, die Sie mit Brennholz in einer Feuerstätte erzeugen. Es ist ein kostengünstiges Heizen und zugleich schont es die Umwelt. Für einen professionellen Preisvergleich bietet sich dieser Energieträger nicht an, doch die Erfahrungswerte sprechen für sich und unter Berücksichtigung einiger Tipps werde Sie selbst den Beweis führen, dass die Energiequelle Brennholz eine günstige Alternative ist.

Wenn Sie eine Feuerstätte besitzen die mit Holz beschickt wird oder mit einem Kaminofen heizen, können Sie vor allem dadurch Geld sparen, dass Sie den notwendigen Brennstoff zur richtigen Zeit kaufen. Dies ist meist im Frühling oder Sommer, wenn die meisten Betreiber einer Feuerstätte für Festbrennstoffe noch nicht ans Nachkaufen von Holz denken. Zudem sollten Sie bei einer Holzheizung beachten, dass der Brennstoff Holz mindestens zwei Jahre getrocknet sein muss. Wenn Sie selbst für die Trocknung sorgen, können Sie deutlich günstigeres Holz einkaufen. Sie benötigen dafür jedoch einen Platz, an dem Sie das Holz für Ihre Holzheizung trocknen lassen können.

 

Tipp Nr.1 – frühzeitig den Holzvorrat aufstocken

Wenn der Gedanke an Heizen und Feuerung noch in weiter Ferne  ist und die meisten Betreiber einer Feststoff-Feuerstätte noch nicht an das Auffüllen ihres Vorrats denken, ist der richtige Zeitpunkt gekommen, um den Brennstoff Holz günstig einzukaufen. Bereits im späten Frühjahr und im Sommer sind die Preise auf dem Tiefpunkt und es ist da meiste Geld zu sparen. Wenn Sie ausreichend Platz zum Lagern haben, dann kaufen Sie das Brennholz so, dass die notwendige Lagerung von 2 Jahren bei Ihnen zu Hause stattfinden kann. Wenn Sie selbst für die Trocknung sorgen können, ist die Anschaffung wesentlich günstiger.

 

Tipp Nr.2 – worauf beim Preisvergleich zu achten ist

Noch vor einigen Jahren war ein Preisvergleich bei Brennholz im Internet nicht möglich. Das Holz für den Winter wurde alljährlich vom Bauer oder Förster bezogen. Der Preis wurde nicht verglichen. Inzwischen hat sich das rapid verändert. Das Internet bietet in vielen Shops entsprechende Gebinde an, ebenso wie Baumärkte und grosse Discounter. Hier ist der Preisvergleich möglich, doch bleibt es schwierig, denn es kommt auf verschiedene Aspekte an, die vergeichar sein müssen. Bei einem billigen Angebot muss die Holzart ebenso stimmen,wie die Trockenheit oder die Einheit.

Die Holzart:

Ob Buche, Birke, Tanne oder Fichte  –  beim Vergleich ist es wichtig zu wissen, dass Weichholz immer günstiger als Hartholz ist, jedoch im Heizwert wesentlich niedriger

Die Holzmengen bzw. Einheit:

Festmeter, Raummeter, Schüttmeter oder handliche Mengen. Hier ist es vor allem beim Schüttmeter wichtig zu wissen, dass das Holz locker in die Box geschüttet wird und nicht wie beim Festmester die Holzscheiten eng beieinander liegen.

Der Zuschnitt des Holzes:

Stückweise Stämme, grosse Holzscheite, ofenfertiges Holz oder Anzündholz, jede Grösse wird angeboten und es kommt darauf an, welche Transport- und Lagermöglichkeiten sie haben oder wie groß der Feuerungsraum ist, den Sie beschicken möchten.

Die Trockenheit des Holzes:

Frisches und feuchtes Holz ist natürlich günstiger, als abgelagertes und trockenes Holz. Die Lagerung des Brennholzes für mindestens 2 Jahre, bis es als Energieträger benutzt werden kann, schlägt sich im Kaufpreis nieder.

Nach wie vor ist der Bezug des Brennholzes beim örtlichen Förster oder ansässigen Bauern vor Ort die bessere Lösung. Es ist gut zu wissen wo das Holz herkommt und es ist die Energie aus der Region. Durch kurze Wege schonen Sie die Umwelt, Sie unterstützen die heimische Forstwirtschaft und tragen nicht dazu bei, dass in den östlichen Ländern der Wald missbraucht wird. In den meisten Fällen hält die örtliche Försterei, der Bauer oder die Holz- und Sägewerke vor Ort dem Preisvergleich stand.

 

Tipp Nr.3 – Buchenholz ist zu bevorzugen

Buchenholz ist das ideale Brennholz für jede Feuerstätte, die mit Holz betrieben wird.

Der höhere Kaufpreis rechnet sich immer, denn der Heizwert ist wesentlich höher als bei den weicheren Holzarten, wie z.B. Fichten- oder Kiefernholz. Zusätzlich ist bei vollkommener Verbrennung  der Russanteil von Buchenholz äusserst gering.

Bei einer Zusatzfeuerstätte, die Sie nur an kühleren Abenden oder stimmungsvollen Stunden anfeuern, können Sie kleine Gebinde trockenes Buchenholz kaufen und benötigen keine grosse Lagerfläche.

Sollten Sie sich doch für weiches Holz entscheiden, so beachten Sie bitte, dass es niemals von den Laubbäumen Pappel oder Erle sein darf, da es viel zu schnell abbrennt und sich deshalb als Brennmaterial und Energiequelle nicht eignen.

Tipp Nr.4 -Unbehandeltes Altholz, warum nicht

Doch Achtung:

Einen offenen Kamin dürfen Sie NIE mit Weichholz befeuern, da bei der Verbrennung oftmals unerwünschte Funken sprühen.

Ganz aktuell wird heute gerne unbehandeltes Altholz zum Anheizen benutzt. Warum nicht? Das Holz, das die Palettenproduktion verwendet oder das als Verpackungsmaterial eingesetzt wird, eignet sich vorzüglich als Brennholz. So sollten Sie z.B. bei der Lieferung von grossen Elektrogeräten die Holzleisten selbst behalten und für Ihren Brennholzvorrat ofenfertig zuschneiden.

Der Vorteil: Es ist gratis oder kostengünstig, lässt sich leicht verarbeiten und ist bereits sehr trocken.

 

Tipp Nr.5 – Brennholz selbst schlagen und sammeln

Populär wie selten, ist das eigenhändige Schlagen und Sammeln des Brennholzes im Wald. Es ist äusserst günstig und es hat einen Hauch von Abenteuer,  das Kaminholz im Wald selbst zu Sammeln. Natürlich ist es nicht erlaubt, sich eigenständig am Holz zu bedienen. Hierfür ist das Forstamt zuständig, das Ihnen ein bestimmtes Gebiet zuweist, in dem Sie eine vereinbarte Menge sammeln dürfen. In manchen Regionen ist es möglich hierfür ein Waldareal zu ersteigern, das vom Holz gesäubert werden darf, das am Boden liegt. Die Gebühren für das Sammeln von Brennholz wird vom Forst festgelegt, es ist jedoch immer eine günstige Alternative.

Möchten Sie das Holz selbst schlagen, so benötigen Sie einen „Brennholzführerschein“ und eine komplette Schutzausrüstung. Zusätzlich müssen Sie nachweisen, dass Sie erfolgreich einen Lehrgang für den Umgang mit der Motorsäge absolviert haben. Durch die hohe Unfallgefahr wird es jedoch immer schwieriger eine Fällererlaubnis zu erhalten.

 

Tipp Nr.6 – richtige Lagerung ist wichtig

Frisches Holz ist immer feucht und muss ausreichend lange gelagert werden, egal ob Sie es gesammelt, geschlagen oder als Brennholz gekauft haben. Der Feuchtigkeitsgehalt ist mit einem speziellen Messgerät festzustellen, das in Baumärkten erworben oder beim Forst ausgeliehen werden kann. Der Schornsteinfeger ist als staatl. Beauftragter befähigt diese Messung durchzuführen und die Lagerung zu beurteilen.

Nach den Vorgaben des BuVBB trocknet das im Juli „angesetztes“ Brennholz nicht mehr im gleichen Jahr und es seht damit für den darauffolgenden Winter nicht zur Verfügung.

Sammeln Sie das Kaminholz bereits im Vorjahr und lagern Sie es mindesten bis zur übernächsten Heizperiode. Wenn Sie über genügend Lagerkapazität verfügen, dann sollten Sie das Holz mindestens 2 Jahre trocknen. Das selbe gilt für das Holz, das Sie im frischen Zustand günstiger erwerben können, da Sie das Trocknen selbst übernehmen. Je trockener das Kaminholz ist, desto höher ist der Gewinn an Energie.

 

Brennholz darf nicht im Keller lagern

Doch nicht nur die Dauer der Lagerung ist ausschlaggebend, der Ort, an dem das Holz gelagert wird, ist ebenso wichtig. Der perfekte Platz, um Brennholz aufzuschichten, ist überdacht, gut belüftet und zwischen Boden und den Holzscheiten muss genügend Abstand sein, damit die Luft optimal zirkulieren kann. Wenn diese Punkte berücksichtigt werden, trocknet das Holz gut aus und hat keine Chance zu schimmeln. Der Holzplatz sollte niemals im Keller sein, da die Feuchtigkeit des Holzes nicht entweichen kann und die Luftzirkulation nicht gegeben ist.

5 Faktoren für saubere Kaminscheiben

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Vor einem offenen Feuer zu sitzen ist nicht nur romantisch, es ist vor allem ein Gefühl von Gemütlichkeit. Doch nicht immer ist es möglich eine Feuerstätte zu besitzen, die uns das Feuer offen präsentiert. Das hat verschiedene Gründe, doch die zwei wichtigsten sind die Feuersicherheit und das neue Bewusstsein im Umgang mit der Energie. Der Gesetzgeber hat hier sehr schnell reagiert und schreibt vor, dass der offene Kamin nur noch wenige Male im Jahr beheizt werden darf. Das entspricht nicht nur unserem Energiebewusstsein, es ist vor allem die Effizenz – bei einem Wirkungsgrad von unter 20% – die sich in den Kosten wiederspiegelt. Die Energie geht ungenutzt durch den Kamin und die Emission ist dadurch zu hoch. Ein verständlicher Grund, warum Kaminöfen mit Sichtscheiben immer beliebter werden. Die Hersteller von Kaminöfen achten immer mehr auf ein großes Sichtfenster, damit das Feuer deutlich zu sehen ist und so das romantische Ambiente entsteht, das an den offenen Kamin erinnert. Das lodernde Feuer so zu beobachten und dazu den Verbrennungsablauf kontrollieren zu können, lässt keinen Zweifel aufkommen, die richtige Feuerstätte gewählt zu haben. Doch was ist, wenn bei angenehmer gemütlicher Wärme das Feuer kaum zu sehen ist und statt dessen der Blick auf eine verschmutzte und verrußte Scheiben fällt? In diesem Augenblick ist es natürlich ein großes Ärgernis, weil sich das Problem nicht schnell beheben lässt.

Damit diese Situation nicht eintritt ist es wichtig, bereits im Vorfeld die 5 wichtigsten Faktoren zu berücksichtigt.

 

1.  Konstruktion

Die Konstruktion einer Feuerstätte stellt an die technische Entwickler sehr hohe Anforderungen, denn der Komfort ist heute nicht mehr auf Wärme und Design reduziert. Bei hochwertigen Öfen ist die Kombination von technischem Know-how und luxuriösen Details gefragt. Selbstverständlich muss die Nachhaltigkeit erkennbar sein. In Feuerstätten dieser Klasse steckt inzwischen Spitzentechnologie und  „saubere Kaminscheiben“ ist heute keine Problem mehr. Es bedarf nur noch der Beachtung äußerlicher Einflüsse und der richtigen Bedienung des Betreibers.

Die Verbrennungszuluftführung im Ofen sollte so ausgeführt sein, dass die Luft vor der Scheibe einströmt und so das Anlagern von Ruß und Staub verhindert oder zumindest reduziert wird.

Worauf ist beim Kauf zu achten?

Wie sind die Kaminscheiben verarbeitet?

Wie ist das Türprofil konstruiert?

Wie verläuft die Scheibenführung?

Eine absolute Dichtigkeit muss gewährleistet sein, damit der Schutzschirm nicht gestört wird und sich keine Rußfahnen bilden können.
 
Welche Bedeutung hat die Form der Scheibe?

Die Geometrie hat einen sehr großen Einfluss auf die Sauberkeit des Glases. So sind gerade, umgebogene und kleine Scheiben länger und leichter sauber zu halten, als gebogene und großflächige Sichtscheiben. Ebenso schwierig verhält es sich mit mehrseitige Glaskonstruktionen, wie Eck- und Panorama-Kamine, denn die turbulenten Strömungsverläufe sind besonders in Eckbereichen anzutreffen und müssen häufig gereinigt werden.

 

2.  Schornstein – Unterdruck

Ein zu hoher oder zu niederer Schornsteinunterdruck lässt sich durch die einstellbaren Verbrennungsluftöffnungen nicht kompensieren. Bei diesen Randbedingungen stellen sich Strömungsverhältnisse ein, die zur vermehrten Rußablagerungen führen. Ist der Unterdruck zu gering, wird nicht nur die Verbrennungsluft ungenügend angesaugt, sondern auch die Scheibenspülluft zu schwach „eingeblasen“.

Ist jedoch der Unterdruck zu stark, zieht der anstehende „Sog“, die oben einströmende Scheibenspülluft unmittelbar in den Kuppelbereich. Die Scheibenspülluft kann nicht über die Scheibe nach unten abströmen und ihre Schutzwirkung entfalten. In beiden Fällen ergibt sich eine unregelmäßige Verbrennung. Daraus resultiert, dass sich die unverbrannten Gaspartikel an der Kaminscheibe ansetzen. Mit dieser Ablagerung ist die Scheibe bereits verschmutzt. 

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Mit wenigen technischen Maßnahmen können die gewünschten Rahmenbedingungen optimiert werden:

Durch den Einbau eines Zugreglers wird die Scheibenspülung verbessert. Lediglich witterungsbedingt Einflüsse müssen akzeptiert werden.

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Zugbegrenzer sind selbsttätig arbeitende Nebenluftvorrichtungen gem. DIN 4795. Sie werden bei zu starkem Unterdruck im Kamin bzw. zu starker Auftrieb angewandt. Hierfür können Witterungseinflüsse oder falsch dimensionierte Schornsteinquerschnitte verantwortlich sein. Zusätzlich eignen sich Zugbegrenzer zur Durchlüftung von Schornsteins und deren Austrocknung.
In der DIN 4795 werden folgende konstruktive Vorgaben gemacht:
a) Es wird eine Arretierung der Pendelklappe in geschlossener Stellung vorgeschrieben (daher keine Rußbelästigung beim Kehren).
b) Zugbegrenzer müssen in Geschlossenstellung ausreichend gas- und rußdicht sein.
c) Zusätzlich wird eine bestimmte Korrosionsbeständigkeit sowie eine Temperaturbeständigkeit (900° C) vorgeschrieben.

3.  Holzfeuchte      4.  Holzmenge         5.  Bedienung

Die Qualität und Menge des Brennstoffes hat einen sehr bedeutenden Einfluss auf die Sauberkeit der Scheiben. Eine Grundvoraussetzung ist das Heizen mit trockenem Brennholz, das höchstens eine Restfeuchte von unter 20% haben darf. Wenn diese Vorgabe berücksichtigt und auf die empfohlene Füllmenge geachtet wird, stellen sich die erforderlichen Temperaturen und Strömungs-Bedingungen ein, die für die Scheibenanspülung notwendig sind. Sollten die Temperaturen im Brennraum zu gering sein, so kondensieren die Heizgase an den kalten Scheiben.

Das Verrußen und Verschmutzen der Scheiben ist damit vorprogrammiert und zusammen mit der Feuchtigkeit am Glas, entsteht eine unansehliche Verschmutzung der Kaminscheiben.

Nicht unerwähnt darf das richtige Anheizen und der Abbrand bleiben. Hier ist eine bestimmungsgemäße Betriebsweise entscheidend. Wird die Feuerstätte von verschiedenen Personen bedient, so ist eine Verbrennungsluftautomatisation empfehlenswert. Diese garantiert eine optimale Regulierung der Verbrennungsluft, schließt eine Fehlbedienung aus und gewährleistet saubere Kaminscheiben.

1.BImSchV: Alte Öfen austauschen!

Austausch zum Ende des Jahres 2014

Ich möchte meine Leser nochmals daran erinnern: Alte Öfen austauschen! Nach der ersten Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (1.BImSchV) müssen alle alten Feuerstätten – mit einer Typprüfung vor 1975 – bis zum Endes des Jahres 2014 stillgelegt werden, wenn sie die vorgegebenen Grenzwerte nicht erfüllen.

Die 2. Stufe der 1. BImSchV tritt zum 01.01.2018 in Kraft. Nun sind alte Öfen betroffen, die von 1975 – 1984 in Betrieb genommen wurden.

Wenn Sie noch einen Kaminofen von vor 1975 haben, so rate ich Ihnen zu handeln. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um die notwendigen Vorkehrungen zu treffen. Die Besitzer von Kaminofen, Kachelofen und Heizkamin, die auf Grund des Gesetzes reagieren müssen, sollten abwägen, ob sie ihre alten Feuerstätten umbauen oder einen neuen Kaminofen kaufen.

Es gibt nur wenige Ausnahmen, um von den gesetzlichen Vorgaben nicht betroffen zu sein: gewerblich genutzte Herde und Backöfen, offene Kamine und Grundöfen sowie Einzelraum-Feuerungsanlagen, die vor 1950 eingebaut oder erworben wurden.

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1.BImSchV – Zuschüsse sichern

Die Schonfrist für ältere Kaminöfen, die vor 1975 errichtet wurden und bei denen oft die Grenzwerte für Feinstaub und Kohlenmonoxid mit zu hohen Werten überschreiten werden, endet am 31. Dezember 2014.

Der Gesetzgeber bestimmt in der 1. BImSchV, dass diese Kaminöfen außer Betrieb gesetzt werden müssen, wenn sie nicht mit einem Staub- und Partikelfilter nachgerüstet wurden. Für die Nachrüstung können beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) Zuschüsse beantragt werden. Die neuesten Bestimmungen ab 2015/2016 und deren Auswirkungen für Sie