Möchten Sie Ihre Energiekosten so niedrig wie möglich halten und sind bereit etwas dafür zu tun?

Dann sprechen wir von der Energie, die Sie mit Brennholz in einer Feuerstätte erzeugen. Es ist ein kostengünstiges Heizen und zugleich schont es die Umwelt.  Für einen professionellen Preisvergleich bietet sich dieser Energieträger nicht an, doch die Erfahrungswerte sprechen für sich und unter Berücksichtigung einiger Tipps werden Sie selbst den Beweis führen, dass die Energiequelle Brennholz eine günstige Alternative ist. Das einzige, was Sie benötige ist ein Platz, an dem das Holz für die Holzheizung getrocknet werden kann. Wenn Sie eine Feuerstätte besitzen die mit Holz beschickt wird oder wenn Sie mit einem Kaminofen heizen, können Sie vor allem dadurch Geld sparen, dass Sie den notwendigen Brennstoff zur richtigen Zeit kaufen. Dies ist meist im Frühling oder Sommer, wenn die meisten Betreiber einer Feuerstätte für Festbrennstoffe noch nicht ans Nachkaufen denken. Zudem sollten Sie beachten, dass das Brennholz mindestens zwei Jahre getrocknet werden muss und wenn Sie selbst für die Trocknung sorgen können, ist es möglich,  deutlich günstigeres Holz zu kaufen, als wenn es trocken angeliefert wird. Die Lagerung bei einem Händler muss bezahlt werden, denn nicht nur die Zeit, auch der Lagerplatz schlagen sich im Preis nieder.

Brennholz – die Kosten im Vorfeld minimieren

Möchten Sie die Energiekosten so niedrig wie möglich halten und sind bereit etwas dafür zu tun?

Dann sprechen wir von der Energie, die Sie mit Brennholz in einer Feuerstätte erzeugen. Es ist ein kostengünstiges Heizen und zugleich schont es die Umwelt. Für einen professionellen Preisvergleich bietet sich dieser Energieträger nicht an, doch die Erfahrungswerte sprechen für sich und unter Berücksichtigung einiger Tipps werde Sie selbst den Beweis führen, dass die Energiequelle Brennholz eine günstige Alternative ist.

Wenn Sie eine Feuerstätte besitzen die mit Holz beschickt wird oder mit einem Kaminofen heizen, können Sie vor allem dadurch Geld sparen, dass Sie den notwendigen Brennstoff zur richtigen Zeit kaufen. Dies ist meist im Frühling oder Sommer, wenn die meisten Betreiber einer Feuerstätte für Festbrennstoffe noch nicht ans Nachkaufen von Holz denken. Zudem sollten Sie bei einer Holzheizung beachten, dass der Brennstoff Holz mindestens zwei Jahre getrocknet sein muss. Wenn Sie selbst für die Trocknung sorgen, können Sie deutlich günstigeres Holz einkaufen. Sie benötigen dafür jedoch einen Platz, an dem Sie das Holz für Ihre Holzheizung trocknen lassen können.

 

Tipp Nr.1 – frühzeitig den Holzvorrat aufstocken

Wenn der Gedanke an Heizen und Feuerung noch in weiter Ferne  ist und die meisten Betreiber einer Feststoff-Feuerstätte noch nicht an das Auffüllen ihres Vorrats denken, ist der richtige Zeitpunkt gekommen, um den Brennstoff Holz günstig einzukaufen. Bereits im späten Frühjahr und im Sommer sind die Preise auf dem Tiefpunkt und es ist da meiste Geld zu sparen. Wenn Sie ausreichend Platz zum Lagern haben, dann kaufen Sie das Brennholz so, dass die notwendige Lagerung von 2 Jahren bei Ihnen zu Hause stattfinden kann. Wenn Sie selbst für die Trocknung sorgen können, ist die Anschaffung wesentlich günstiger.

 

Tipp Nr.2 – worauf beim Preisvergleich zu achten ist

Noch vor einigen Jahren war ein Preisvergleich bei Brennholz im Internet nicht möglich. Das Holz für den Winter wurde alljährlich vom Bauer oder Förster bezogen. Der Preis wurde nicht verglichen. Inzwischen hat sich das rapid verändert. Das Internet bietet in vielen Shops entsprechende Gebinde an, ebenso wie Baumärkte und grosse Discounter. Hier ist der Preisvergleich möglich, doch bleibt es schwierig, denn es kommt auf verschiedene Aspekte an, die vergeichar sein müssen. Bei einem billigen Angebot muss die Holzart ebenso stimmen,wie die Trockenheit oder die Einheit.

Die Holzart:

Ob Buche, Birke, Tanne oder Fichte  –  beim Vergleich ist es wichtig zu wissen, dass Weichholz immer günstiger als Hartholz ist, jedoch im Heizwert wesentlich niedriger

Die Holzmengen bzw. Einheit:

Festmeter, Raummeter, Schüttmeter oder handliche Mengen. Hier ist es vor allem beim Schüttmeter wichtig zu wissen, dass das Holz locker in die Box geschüttet wird und nicht wie beim Festmester die Holzscheiten eng beieinander liegen.

Der Zuschnitt des Holzes:

Stückweise Stämme, grosse Holzscheite, ofenfertiges Holz oder Anzündholz, jede Grösse wird angeboten und es kommt darauf an, welche Transport- und Lagermöglichkeiten sie haben oder wie groß der Feuerungsraum ist, den Sie beschicken möchten.

Die Trockenheit des Holzes:

Frisches und feuchtes Holz ist natürlich günstiger, als abgelagertes und trockenes Holz. Die Lagerung des Brennholzes für mindestens 2 Jahre, bis es als Energieträger benutzt werden kann, schlägt sich im Kaufpreis nieder.

Nach wie vor ist der Bezug des Brennholzes beim örtlichen Förster oder ansässigen Bauern vor Ort die bessere Lösung. Es ist gut zu wissen wo das Holz herkommt und es ist die Energie aus der Region. Durch kurze Wege schonen Sie die Umwelt, Sie unterstützen die heimische Forstwirtschaft und tragen nicht dazu bei, dass in den östlichen Ländern der Wald missbraucht wird. In den meisten Fällen hält die örtliche Försterei, der Bauer oder die Holz- und Sägewerke vor Ort dem Preisvergleich stand.

 

Tipp Nr.3 – Buchenholz ist zu bevorzugen

Buchenholz ist das ideale Brennholz für jede Feuerstätte, die mit Holz betrieben wird.

Der höhere Kaufpreis rechnet sich immer, denn der Heizwert ist wesentlich höher als bei den weicheren Holzarten, wie z.B. Fichten- oder Kiefernholz. Zusätzlich ist bei vollkommener Verbrennung  der Russanteil von Buchenholz äusserst gering.

Bei einer Zusatzfeuerstätte, die Sie nur an kühleren Abenden oder stimmungsvollen Stunden anfeuern, können Sie kleine Gebinde trockenes Buchenholz kaufen und benötigen keine grosse Lagerfläche.

Sollten Sie sich doch für weiches Holz entscheiden, so beachten Sie bitte, dass es niemals von den Laubbäumen Pappel oder Erle sein darf, da es viel zu schnell abbrennt und sich deshalb als Brennmaterial und Energiequelle nicht eignen.

Tipp Nr.4 -Unbehandeltes Altholz, warum nicht

Doch Achtung:

Einen offenen Kamin dürfen Sie NIE mit Weichholz befeuern, da bei der Verbrennung oftmals unerwünschte Funken sprühen.

Ganz aktuell wird heute gerne unbehandeltes Altholz zum Anheizen benutzt. Warum nicht? Das Holz, das die Palettenproduktion verwendet oder das als Verpackungsmaterial eingesetzt wird, eignet sich vorzüglich als Brennholz. So sollten Sie z.B. bei der Lieferung von grossen Elektrogeräten die Holzleisten selbst behalten und für Ihren Brennholzvorrat ofenfertig zuschneiden.

Der Vorteil: Es ist gratis oder kostengünstig, lässt sich leicht verarbeiten und ist bereits sehr trocken.

 

Tipp Nr.5 – Brennholz selbst schlagen und sammeln

Populär wie selten, ist das eigenhändige Schlagen und Sammeln des Brennholzes im Wald. Es ist äusserst günstig und es hat einen Hauch von Abenteuer,  das Kaminholz im Wald selbst zu Sammeln. Natürlich ist es nicht erlaubt, sich eigenständig am Holz zu bedienen. Hierfür ist das Forstamt zuständig, das Ihnen ein bestimmtes Gebiet zuweist, in dem Sie eine vereinbarte Menge sammeln dürfen. In manchen Regionen ist es möglich hierfür ein Waldareal zu ersteigern, das vom Holz gesäubert werden darf, das am Boden liegt. Die Gebühren für das Sammeln von Brennholz wird vom Forst festgelegt, es ist jedoch immer eine günstige Alternative.

Möchten Sie das Holz selbst schlagen, so benötigen Sie einen „Brennholzführerschein“ und eine komplette Schutzausrüstung. Zusätzlich müssen Sie nachweisen, dass Sie erfolgreich einen Lehrgang für den Umgang mit der Motorsäge absolviert haben. Durch die hohe Unfallgefahr wird es jedoch immer schwieriger eine Fällererlaubnis zu erhalten.

 

Tipp Nr.6 – richtige Lagerung ist wichtig

Frisches Holz ist immer feucht und muss ausreichend lange gelagert werden, egal ob Sie es gesammelt, geschlagen oder als Brennholz gekauft haben. Der Feuchtigkeitsgehalt ist mit einem speziellen Messgerät festzustellen, das in Baumärkten erworben oder beim Forst ausgeliehen werden kann. Der Schornsteinfeger ist als staatl. Beauftragter befähigt diese Messung durchzuführen und die Lagerung zu beurteilen.

Nach den Vorgaben des BuVBB trocknet das im Juli „angesetztes“ Brennholz nicht mehr im gleichen Jahr und es seht damit für den darauffolgenden Winter nicht zur Verfügung.

Sammeln Sie das Kaminholz bereits im Vorjahr und lagern Sie es mindesten bis zur übernächsten Heizperiode. Wenn Sie über genügend Lagerkapazität verfügen, dann sollten Sie das Holz mindestens 2 Jahre trocknen. Das selbe gilt für das Holz, das Sie im frischen Zustand günstiger erwerben können, da Sie das Trocknen selbst übernehmen. Je trockener das Kaminholz ist, desto höher ist der Gewinn an Energie.

 

Brennholz darf nicht im Keller lagern

Doch nicht nur die Dauer der Lagerung ist ausschlaggebend, der Ort, an dem das Holz gelagert wird, ist ebenso wichtig. Der perfekte Platz, um Brennholz aufzuschichten, ist überdacht, gut belüftet und zwischen Boden und den Holzscheiten muss genügend Abstand sein, damit die Luft optimal zirkulieren kann. Wenn diese Punkte berücksichtigt werden, trocknet das Holz gut aus und hat keine Chance zu schimmeln. Der Holzplatz sollte niemals im Keller sein, da die Feuchtigkeit des Holzes nicht entweichen kann und die Luftzirkulation nicht gegeben ist.

Brennholz: 6 Tipps zu Kosten, Energie und Umwelt