1.BImSchV – Zuschüsse sichern

Die Schonfrist für ältere Kaminöfen, die vor 1975 errichtet wurden und bei denen oft die Grenzwerte für Feinstaub und Kohlenmonoxid mit zu hohen Werten überschritten werden, endete am 31. Dezember 2014.

Der Gesetzgeber bestimmt in der 1. BImSchV, dass diese Kaminöfen außer Betrieb gesetzt werden müssen, wenn sie nicht mit einem Staub- und Partikelfilter nachgerüstet wurden. Für die Nachrüstung können beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) Zuschüsse beantragt werden.

Seit 01.01.2018 ist die neue 1. BImSchV 2. Stufe in Kraft getreten, die exakt regelt, welche Feuerstätten noch betrieben werden dürfen. Es bestehen nicht strengere Grenzwerte für Kaminöfen und Einzelfeuerstätten, als zu vor, sie werden endgültig bindend. Die Übergangszeit ist beendet. Mit Holz betriebene Öfen müssen sich an die Verordnung halten.  werden. Sie regelt nicht nur die Grenzwerte der Verbrennungsabgase, auch die entsprechenden Übergangsfristen werden exakt benannt. Dabei ist meist das Alter des Ofens entscheidend, der eventuell noch bis 2024 beheizt werden darf. Die Behörden informieren umfangreich und doch bleiben immer wieder Fragen offen. Wo Sie wichtige Informationen zur 1. BImSch 2. Stufe erhalten, habe ich hier zusammen gestellt.

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